New York

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Nach der Abgabe unseres Wohnmobils in Baltimore, der krönende Abschluss unserer Traumreise über den nordamerikanischen Kontinent mit vier Tagen in der kochenden Metropole New York, hier kommen wir wahrscheinlich nie wieder hin.

Nacked Cowgirl

Nacked Cowgirl

Hier findet (leider) unsere einjährige Umrundung des nordamerikanischen Kontinents auch ihr endgültiges Ende. Eine viel zu kurze tolle Zeit mit vielen netten Bekanntschaften, Menschen und Erlebnissen, sowie grandiosesten Landschaften und der Tierwelt.
An die Enge in Europa werden wir uns schwerlich wieder gewöhnen können, sei es in Bezug auf Raum oder der Vorschriften und Beschränkungen.

Vorheriger Reisebericht: Virginia u.A. mit Zahlen und Kosten zur USA-Tour

Einleitung zum Reisebericht

New York stand eigentlich nicht auf dem Plan. Wer mit dem Wohnmobil dort hin möchte, im Raum New York gibt es kaum nahe Stellplätze für Wohnmobile. Der einzig Manhattan nahe Campground, bzw. RV-Park (40.71186, -74.04348) befindet sich am Holland-Tunnel und kostete Anfang 2017 80,- Dollar/Tag und ist m.E. eigentlich nichts anderes als ein enger hässlicher Parkplatz mit Stromanschluss und muss schon Monate vorher reserviert werden. Aber immer noch günstiger als ein Hotel.

Reflections

Reflections

Nun war es so, dass die Verschiffung unseres Wohnmobils von Baltimore aus praktischer war, aber es in dieser Zeit kaum sinnvolle Flüge nach Deutschland gibt. Um die 17 Stunden mit Umsteigen für die paar Kilometer sind schlicht indiskutabel, von New York aus bestehen aber NonStop-Verbindungen zu zugleich annehmbaren Preisen.
Also hatten wir unseren Rückflug mit 4 Tagen Aufenthalt in New York kombiniert, auch weil New York wirklich eine Metropole für sich ist.

Ground Zero

Ground Zero

New York ist eine Reise wert, wenn auch nicht gerade eine Günstige. All die zig Sehenswürdigkeiten hier aufzuführen, würde den Rahmen sprengen.
Viele Museen wie das Museum of Modern Art, die Freiheitssatue und mehr auf der Gouverneursinsel, Empire State Building, Rockefeller Center, Ground Zero mit den 9/11 Gedenkstätten und die neuen Hochhäuser, die alten Gebäude, bzw. Wolkenkratzer mit ihrer Architektur und und und und…
Locations wie das Studio 54 wo die Pop-Größen ihre Orgien feierten, Tiffanys, die Radio City Music Hall.
Alleine das Fahren mit der New Yorker U-Bahn und das Erkunden der mehrstöckig unterirdischen Bahnhöfe wie Central Station ist ein Erlebnis.
Das Spüren des Lebensgefühls, gerade im kilometer langen Central Park oder der anderen Parks sowie im Studentenviertel oder Greenwich Village und den Studentenkneipen.
Ebenso lohnt ein Abstecher nach Harlem oder Bronx, was seine Schrecken kängst verloren hat und als Wohngegend für nicht arme New Yorker entdeckt wurde.
Überhaupt, New York gehört mittlerweile zu den sichersten Städten der USA.
Als ich das erste Mal hier war, war New York noch ein heißes Pflaster, Harlem und die Bronx waren nur mit Vorsicht zu genießen.

Southend

Southend

Um New York ausgiebig zu erkunden, bräuchte man eigentlich mindestens zwei Wochen oder mehr. Alleine Manhattan ist ca. 20 km lang und ca. 3,5 km breit, dazu die Vororte wie Harlem, Bronx und Jersey die ebenso einen Besuch wert sind. Manche Orte muss man eigentlich einen Tag lang erleben und ebenso um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten einfach gesehen zu haben.

Scratcher in Black&White

Scratcher in Black&White

Seit meinem letzten Besuch hat sich ein wenig geändert, die Nostalgie muss ich halt in meinem Kopf behalten.
Die Mädels in der Radio City Music Hall (wofür die RCMH berühmt und bekannt war) tanzen schon lange nicht mehr.
Man kann nicht mehr einfach zur Freiheitsstatue hinfahren, die muss man nun Wochen vorher buchen. Wer den Kopf besteigen möchte, muss dafür extra zahlen.
Der damals pulsierende Times Square mit all den Yellow Cabs ist nun eine, wenn auch pulsierende Fußgängerzone. Im Groben ist es aber immer noch so wie vor Jahrzehnten, sogar die U-Bahn sieht noch so aus wie damals.

Preise in New York

Wer seine Urlaubskasse nicht belasten möchte, sollte die Metropole besser nicht aufsuchen! In einer solchen Stadt ist es naturgegeben teurer und sei es nur in einer Hamburger “Fettschmiede” oder das Bier nebenan.

Die Preise in Restaurants sind meistens, wie in den USA üblich, netto ausgezeichnet. Dazu kommt eine New York Tax von um 7% und ca. 15% Bedienung/Trinkgeld. In einem mittelmäßigen Restaurant ist man mit zwei Personen locker um die 80 Dollar los, erst recht, wenn man ein Bierchen oder Wein zum Essen wünscht.

Einige Museen sind frei, meist aber wird eine Donation erwartet und wenn es nur ein Dollar ist. Einige kosten um 20,- Dollar und mehr Eintritt.

Der Aufzug zur Aussichtsplattform zum Empire State Building kostet je nach Aufzug oder Buchungsart ca. 50 – 80,- Dollar/Person. Dazu kommt noch ein Sonnenaufgangs- oder untergangs Aufschlag. Wer nicht in der Schlange stehen will, bucht vor und wählt den teuren Express-Aufzug.
Ich empfehle eher die Aussichtsplattform vom Rockefeller Center aus, die kostet nur 35,- Dollar, aber von hier hat man eine grandiose Aussicht auf das Empire State und Downtown, aber Geduld ist hier gefragt, flotter geht es mit einem Online-Ticket. Nicht gar so hoch, aber für mich schöner.

Möchte man zumindest die Hälfte der Sehenswürdigkeiten an Museen, Hochhäusern, Freiheitsstatue und Anderem sehen, ist man locker 400,- Dollar/Person los. Es gibt den New York Pass für 115 Dollar mit Vergünstigungen von 50%. Hier sollte man aber ob seiner Ziele ausrechnen, was für einen günstiger ist, der New York Pass kann trotz Rabatte teurer sein.

Graphics

Graphics

Hotels gibt es schon ab um 80,- Dollar/Nacht, das sind dann aber meist Löcher, nicht größer als ein Bett, ohne Fenster und nur mit Gemeinschaftstoilette und Duschen.
Wer halbwegs menschenwürdig unter kommen möchte, muss schon um 200,- Dollar oder mehr auf den Tisch legen.
Ich empfehle unbedingt die App booking.com und sollte dort die Bewertungen zu den Hotels lesen.

Sicherlich hatten wir in den 4 Tagen so viel wie bisher in einem ganzen Monat ausgegeben, aber uns war es das wert, New York ist wirklich eine Nummer für sich, das muss man einmal erlebt haben. Selbst wir, die wir Städten ansonsten fern bleiben.

26.04.2018 – Ankunft New York

Die Hinfahrt von Washington aus hatten wir schon Monate vorher im Internet bei Megabus gebucht. Mit Sitzplatz oben vorne am Fenster kostete die Fahrt von Washington aus schlappe 24,- Dollar für uns beide, für fast 400 km schlicht ein Witz!
Gebucht hatten wir ebenso schon Wochen vorher über Booking.com (mit der App sehr zu empfehlen!) in der Nähe des Central Parks und des Time Square in Manhattan im City Rooms für rund 200,- Euro/Nacht, ein für New Yorker Verhältnisse großzügiges Zimmer mit hübschem Ambienteund Bad.
Es wäre auch billiger gegangen, aber das sind dann Löcher die kaum größer, wenn überhaupt, wie ein Hundezwinger sind und über keine eigene Toilette oder Duschen verfügen.

City Rooms

City Rooms

Zunächst sind wir zum Union Square in Washington. Das ist der größte Kopfbahnhof der USA, wer den Dresdener Bahnhof kennt, der ist fast klein dagegen. Das ist schon eher ein Flughafen. Die oberen Etagen sind dann für die Busse.

Union Square

Union Square Washington

Schon die Skyline New Yorks aus der Ferne sah toll und imposant aus. Von der Haltestelle zum Hotel hatten wir rund 2 Kilometer. Aber die mit dem Gepäck laufen, hatten wir keine Lust. So sind wir in die U-Bahn, die sich jetzt Metro nennt. Hier kauften wir erst einmal einen 7-Tage Pass für 33 Dollar. Damit kann man so viel man will hin und her fahren, ebenso mit den Bussen und das ist ein riesiges Gebiet mit allerbesten Verbindungen. Selbst für unsere 4 Tage lohnte sich das, vor allem gestaltete sich die Fahrt zum Flughafen sehr einfach.

Skyline

Skyline

Urlaubserinnerungen von damals wurden wach. Es sah in den U-Bahnhöfen noch genau so verranzt aus wie vor 40 Jahren, wahrscheinlich wurde in dieser Zeit kein Handschlag renoviert. Die schönen Mosaike, damals schon angegriffen, sind heute kaum noch zu erkennen. Und dann dieser typisch eigene Geruch den wohl nur die New Yorker Subway hat. Nur der Uringeruch von damals ist weg, ok, muss ich auch nicht haben.

Subway New York

Subway New York

U-Bahn Hektik

U-Bahn Hektik

Die letzten Meter liefen wir dann zum Hotel. Was für ein Trubel und Lärm, diese hektischen und teils skurrilen Menschen. Kleine Klickerläden in Altbauten neben modernen Geschäften. Ebenso die alten Hochhäuser umbaut von riesigen modernen Wolkenkratzern.

Ankunft Manhattan

Ankunft Manhattan

Das schöne Wetter nutzen wir denn auch gleich für einen Bummel über den Times Square und ein Stück durch den Central Park. Eigentlich wollte ich die Plattform im Rockefeller Center hoch, bei dem schönen Wetter am frühen Abend hätte sich das besonders gelohnt. Aber diese Schlangen! Alleine für ein Ticket hätte ich 2 1/2 Stunden anstehen müssen, dann noch am Aufzug! Das war es mir dann nicht wert. Überhaupt, war es damals schon hektisch, heute ist New York ein Hexenkessel.
Ein Restaurantbesuch erfordert eine Engelsgeduld, ellenlange Schlangen. Selbst vor den Fressbuden, Menschentrauben. Mal eben etwas essen? Bis dahin ist man verhungert…
Wir hatten unsere Mägen in den Vororten ruhig gestellt wo es deutlich ruhiger ist, mal vom Nebeneffekt des günstigeren Essens abgesehen.

Einfach nur irre! New York und insbesondere Manhattan kommt mir wie ein Freilichtmuseum vor. Ein Museum von skurrilen Menschen, Architektur und einer Metropole wie aus einem Film.
Gut, dass unser Zimmer so ruhig ist, so hatten wir einen Ruhepol.

Times Square

Times Square

Columbus Circle

Columbus Circle

Celtic Pup

Celtic Pup

27.04.2018 – Manhattan Downtown in grau und Coney Island

Das Wetter wollte heute gar nicht so, völlig grau aber der Regen hielt sich sehr in Grenzen.

Times Square Regen

Times Square im Regen

Heute nahmen wie den Bus, nicht gerade die schnellste Möglichkeit, gehen wäre fast schneller, aber das hatte etwas von einer Stadtrundfahrt.
Im urigen Greenwich Village sind wir ausgestiegen und bummelten im Zickzack Richtung Southend.
Schon lustig, als damals 1969 ein Kommando über die Gays in der Christopher Street (von daher der Name der Schwulen u. Lesben-Bewegung) herfiel, war ich zufälligerweise auch in New York.

Greenwich Village

Greenwich Village

An den Piers vorbei, Trump Tower, neues WTC mit 9/11-Gedenkstätte am Ground Zero, Wall Street und all die Sehenswürdigkeiten, die dort so liegen.
Auch oder vielleicht weil das Wetter nicht so nett war, hatte das auch seinen Reiz.
Hier hatte sich so einiges verändert. Zu meiner Zeit standen hier ganz viele der alten verschnörkelten und verzierten Wolkenkratzern. Heute stehen hier nur noch einige, Gott sei Dank die Schönsten inmitten riesiger Glaspaläste wie u.A. das neue WTC (WorldTradeCenter).

Subway Entrance

Subway Entrance

Occulus WTC

Occulus mit neuem WTC

9-11 Trauerrose

9-11 Trauerrose

9-11 Mahnmal

9-11 Mahnmal am Ground Zero

Anschließend unternahmen wir noch eine Fahrt, jetzt mit der U-Bahn, nach Coney Island mit dem Luna Park und der Beach Promenade. Ich wollte auch noch mal den “cyclone”, die große Holz-Achterbahnvon 1910 sehen, wo ich als Pupertier drauf gefahren bin. Heute nicht mehr in Betrieb, sollte sie abgerissen werden, aber die Bevölkerung hatte sich dagegen gewehrt. Heute steht sie sozusagen als Denkmal da.

Cyclone

Cyclone

Der Luna Park hatte geschlossen und bei dem Wetter sah das so leer eher trostlos aus. Bei schönem Wetter und wenn die Läden alle offen haben, muss das recht nett sein.

Coney Island

Coney Island

Dann sind wir wieder zurück nach Manhattan zu unserem Hotel. Lag vielleicht am Wochenende, in der Stadt war plötzlich die Hölle los, schlimmer als auf jeder Kirmes. Und der Anteil der interessant Verrückten wurde auch immer mehr…

Dunkle Seite

Die Dunkle Seite des Trubels

28.04.2018 – Staten Island und das Rockefeller Center mit Top of the Rocks

Nicht weit von unserem Hotel entfernt befindet sich die High Line, eine ehemalige Hochbahn durch das westliche Manhattan, die heute ein High-Walk mit Schienenresten und viel Grün ist. Ist recht recht nett darüber zu laufen, aber ich bin dort noch selbst mit der Bahn gefahren. Das war faszinierend, mit der Bahn zwischen den Hochhäusern durch zu fahren. Die Bahn war Filmkulisse etlicher Filme wie auch dem Terminator, oder auch unterhalb die Straßenzüge unter der Bahn. Von diesem Reiz ist nichts mehr übrig geblieben. Für mich ist das nur noch ein hübscher hochgelegter Bordwalk, hat aber nichts mehr mit der ursprünglichen Bahn zu tun.

High Line Blick

High Line Blick

Vom South End geht eine kostenlose Fähre nach Staten Island. Auf die Fähre passen gut 500 Menschen oder mehr und die waren fast auch drauf. Nicht, dass sie alle nach Staten Island wollen, nein, einmal hin und zurück da man von der Fähre aus einen tollen Blick auf die Freiheitsstatue und das südliche Manhattan hat.

Liberty

Liberty

New York Skyline

New York Skyline

Vom South End bummelten wir noch zur Brooklyn-Bridge und mit der der Subway zur Puplic Library New York.

Subway Eingang

Subway Eingang

In der Subway

In der Subway

Brooklyn Bridge

Brooklyn Bridge

Ich verstehe gar nicht, wie man diese Touristen-Horden in die Library lässt und eigentlich nur die ernsthaften Besucher stören. Zumindest eine Begrenzung wäre angebracht. Jedenfalls sollte man die Library wegen ihrem antiken Stil und den Kunstwerken auf jeden Fall besuchen.

New York Puplic Library

New York Puplic Library

Subway Eingang

Subway Eingang

Heute morgen konnte ich online ein Ticket für Top of the Rocks buchen, die Aussichtsplattform auf dem Rockefeller Center. Mit Ticket hat man den Vorteil, dass man keine endlose Schlange an der Kasse stehen muss. Die Menschenmassen werden recht zügig durchgeleitet.
Ulrike hatte keine Lust dazu, für sie ist die Höhe nichts. Auch der Aufzug wäre nichts für sie gewesen, abgedunkelt mit einer flirrenden LightShow ging die Fahrt rasend schnell nach oben.
Die Aussicht mit dem Blick auf South Manhattan und dem Empire State Building ist schon der Wahn. Für 5 Minuten hatte ich auch Glück mit dem Licht wo die Sonne durch die Wolkendecke eines sich nähernden Gewitters schien.

Tilt Shift

Tilt Shift

Top of the Rock

Top of the Rock

Unwetter naht

Unwetter naht

Oben traf ich dann auch noch ein Ex-Model aus Oldenburg aus meiner verqueren Fotografen-Zeit. Tja, die Welt ist nur ne Murmel…

Times Square am Abend

Times Square am Abend

29.04.2018 – Roosevelt Island, China und Italian Town, Downtown

Heute Morgen sind wir nach Roosevelt Island rüber. Das liegt abgeschnitten von Manhattan und ist nur mit einer Persosen-Gondel, der Roosevelt Island Tramway, zu erreichen. Schön dabei ist, das dafür die Metro-Card reicht, kostet also fast nichts. Die Insel wird auch gerne von den New Yorkern besucht, um dem Ameisenhaufen mal zu entfliehen.
Die Gondel geht auf 75m hoch und man hat eine tolle Aussicht auf Manhatten und die Queensboro-Bridge. Eine ebenso tolle Aussicht auf Manhattan hat man bei einem Spaziergang in den Four Freedoms Park. Mit den blühenden Kirschbäumen und dem schönen Wetter war das einfach Entspannung pur.

Unter der Queensboro Bridge

Unter der Queensboro Bridge

Blick auf die Queensboro Bridge

Blick auf die Queensboro Bridge

Pepsi Cola

Pepsi Cola

UN und Downtown

UN und Downtown

Mit der Subway sind wir dann Downtown, Madison und Union Square Park, City Hall, Court, Iron Flat, China und Italian Town.

Iron Flat

Iron Flat

Kreuz und quer bummelten wir nordwärts zu unserem Hotel. Heute wurden es mal mehr Kilometer, so 15. Insgesamt sind wir in den letzten Tagen fast 50 Kilometer durch Manhattan gelaufen, aber nur so kann man es wirklich erfahren.

Kochpause

Kochpause

Faszinierend, wie sich Moderne und Altes vereint. Der American Court, City Hall und viele andere Gebäude könnten mit ihren Verzierungen, Schnörkeleien und Baustil auch in Dresden stehen. Dort halt nicht so hoch…

Italian Town

Italian Town

China Town

China Town

Langsam sollte man laufen und den Blick immer wieder auf die Details werfen. Unglaubliche Leistungen sind da vollbracht worden. 200m hohe Gebäude mit den unglaublichsten Verzierungen und Anbauten, das erinnert teilweise an den Kölner Dom.

Oberster Gerichtshof

Oberster Gerichtshof

Ziemlich geschafft sind wir durch das ganze südliche Manhatten zu unserem Hotel. Ein wenig Bilder bearbeiten, schreiben, Bier trinken…

Der Abstecher hatte sich unbedingt gelohnt, auch wenn es unsere Urlaubskasse ein wenig belastet hatte.
Selbst Ulrike, die große Städte noch mehr hasst als ich, war einfach nur begeistert.
New York ist eben New York, einfach etwas ganz Besonderes!

Im Zentrum

Im Zentrum

Morgen geht es dann zum Flughafen und wieder nach Deutschland. Ein unglaubliches Jahr hat nun endgültig sein Ende gefunden.

Wir bedanken uns bei all den treuen Lesern, die uns ein Jahr lang begleitet haben und vor allem die, die uns all die netten Kommentare hinterlassen haben!

Das Video zum Reisebericht, ca. 11:00 min

Wer sich für die Kosten interessiert, Zahlen findet ihr im Reisebericht Virginia ganz unten.

Tipps zu Parks und Straßen sowie Besonderheiten in den USA / Kanada unter Tipps und Eindrücke.
Tipps für die Vorbereitung einer solchen Reise unter Vorbereitung USA-Kanada Reise

Wer Interesse zum Lesen der Berichte offline hat, ich habe sie alle als PDF gespeichert und übersende sie gerne.

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4 Kommentare

  1. Hallo,
    eine tolle Reise. Hat Spaß gemacht die Berichte zu lesen. Vor allem die Mischung zwischen persönlichen Erlebnissen und praktischen Reisetipps fand ich sehr gut und informativ.
    Wo geht die nächste Reise hin? Ich freu mich schon auf die Berichte.
    Viele Grüße Bob

    • Hi Bob,
      freut mich, wenn Dir die Berichte gefallen haben und danke für das Löbchen!
      Zunächst muss das Bimo wieder klar gemacht werden und all die Bürokratischen Dinge.
      Ab Juni ziehen wir dann langsam mit Anhänger und Motorräder gen Süden, genau wissen wir noch nicht wohin.
      Viele Grüße,
      Mikesch

  2. Hallo Ihr zwei,
    auch von mir noch einmal ganz herzlichen Dank, an Eurem Abenteuer so nah teilhaben zu dürfen. Insbesondere die Fotos sind wirklich großes Kino.
    Schön auch, dass Ihr die Kosten mal so pauschal überschlagen habt – ich hätte mit 20-30% mehr gerechnet.
    Wünsche Euch, dass das Bimo heile in good old Germany ankommt und Ihr in Bälde wieder starten könnt.
    Viele Grüße aus Berlin!

    • Moinsen,
      merci für das Löbchen!
      Wir spüren gerade wieder die Kosten, insbesondere Kranken- und KFZ-Versicherung. Selbst wenn wir nicht aus dem Sessel kämen, ist das Leben in DE deutlich teurer, als durch die Staaten zu tingeln. Ist schon irre…
      Mit bürokratisch gestressten Grüßen aus Oldenburg,
      Michael

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