Vorstellung/Fahrbericht Lada Urban/Taiga 4×4

Wie und warum wir auf den Lada Urban gekommen sind, könnt ihr im Bericht Bimo bekommt ein Beiboot nachlesen.
Das ist genau das richtige OffRoad- und Begleitauto für uns und für das, was wir vor haben.
Der Lada Taiga/Urban 4×4 vereint genau die Eigenschaften, die ich an solch einer Art Auto liebe! In diesem Bericht vermittel ich den ersten Fahreindruck, etwas zu dem Auto und für wen der Lada 4×4 geeignet ist und für wen nicht. Einen detailierten Erfahrungsbericht mit einer Wartungsdokumentation findet ihr unter Wartungsdokumentation Lada 4×4.

Lada auf Wiese

Viele Leute bekommen einen Schrecken, warnen, dass man bei dem Russen nur am basteln ist und Kfz-Meister sein sollte. Schaun wir mal, aber ich denke, viele Unkenrufe stammen von Leuten, die noch keinen Lada gefahren sind oder von neidischen VW Golf-Fahrern… 😉
Hiermit fahren die Russen über Sibirien nach Wladiwostok, so schlecht kann das Auto also nicht sein.
Nach Stunden des Lesens von zig Erfahrungsberichten, vor allem zwischen den Zeilen im Internet wagten wir es. Man muss sich nur klar darüber sein, was einen erwartet.
Das ist ein neuer Oltimer, ein Fahrzeug, dass seit 40 Jahren fast so gebaut wird wie heute, er riecht sogar alt, daran ändern auch einige Neuerungen nichts. Schaltwege, Keilriemen, Ölwechsel, Fett u.s.w., das sind Begrifflichkeiten, die heute keiner mehr kennt. Ja, das neue Auto muss auch eingefahren werden, so wie früher und das 2.000 Kilometer.
Man steigt ein, entweder man liebt oder hasst ihn. Wir hatten uns gleich verliebt…!
Und klar sollte sein, dass das Auto wie früher wie ein Auto behandelt werden möchte. Mit Liebe und Aufmerksamkeit und man sollte in der Lage sein, einen Schraubenschlüssel für Unpässlichkeiten wie ne gelockerte Schelle, nen Keilriemen zu spannen oder tauschen zu händeln.
Wer Wert auf ein modernes wartungsarmes Auto legt, wie all die Assistenzsysteme und all dem Schnickschnack, sollte gleich die Finger von einem Lada lassen! Das ist ein Auto für Leute, die noch Auto so wie damals fahren möchten!
Und vor allen Dingen, die vornehmlich auf kleinen Straßen und auf Pisten mit maximal 90 km/h oder OffRoad unterwegs sind. Der Lada ist nichts für die Autobahn oder Schnellstraßen!
Jedenfalls freute ich mich auf den neuen Lada, das ist ein Kultauto, nach dem sich fast jeder umdreht. Rein optisch fand ich den damals in meiner Jugend und selbst noch heute einfach nur geil.

Lada Urban

Der Lada Taiga/Urban 4×4

Der Urban unterscheidet sich zum Taiga durch etwas andere, sprich deutlich bessere Sitze, kleines Lenkrad, elektrisch verstellbare Außenspiegel, Sitzheizung, eine moderne Front und einer etwas besseren Dämmung. Das hätten wir alles nicht gebraucht, aber das bessere Sitzen ergab den Ausschlag für diese Version und der Mehrpreis mit ca. 400,- Euro war günstiger als die Umbauten, wenngleich, die alte robuste Stoßstange hätte ich gerne behalten.
Der Urban hat auch kleineres Lenkrad, hinter dem Standard-Lenkrad eines Taiga finden größere Menschen ab 1,80m kaum Platz.
Der Lada wird seit vierzig Jahren fast so gebaut wie damals, sozusagen ein neuer Oldtimer. Kein Schnickschnack, aber leider nur fast ohne Elektronik…
Bis 2015 hieß der Lada Taiga/Urban noch Niva und der war wirklich noch pur. Böse Zungen behaupten, der Lada Taiga/Urban 4×4 wäre was für Weicheier, da er ja mittlerweile fast modern geworden ist.
Er hat nun elektrische Fensterheber, ABS, Wegfahrsperre, Sitzheizung und eine Einspritzung, die eine Bosch-Elektronik managed.
Weil Rost das größte Problem der unverzinkten Karosserie des Ladas ist, hat man ihm einen Steinschlagschutz in den Radkästen, Unterbodenschutz und eine leidliche Hohlraumversiegelung verpasst. Die serienmäßige Versiegelung ist eher ein Witz und man sollte den Neuwagen erst mal mit Mike Sanders oder einem ähnlichen Wachs-Produkt fluten.
Ebenso muss man nicht mehr all die Schmiernippel mit ner Fettpresse zu Leibe rücken.
Ansonsten ist er ganz der Alte, fast ein Oldtimer, worüber auch die neuen Features nicht hinweg täuschen.

Lada-Urban

Technische Daten Lada Taiga/Urban

Die vollständigen techn. Daten schaut ihr euch am Besten bei Lada 4×4 an.
Hier deshalb nur einige Punkte, die für mich interessant waren:

  • Nur 3,72m lang, bei 2,20m Radstand
  • Aber mit 1,68 breit genug für ein Dachzelt
  • Die 83 PS aus 1,7 L Hubraum mit 129 Nm reichen theoretisch für 140 km/h, auf der Landstraße jedenfalls ausreichend um die 1,3 T nach vorne zu schubsen
  • Permanenter Allrad, Differentialsperre Vorder-/Hinterachse, Untersetzung
  • Servolenkung
  • Ohne Rücksitze fast 1.000 L Kofferraum
  • Dachlast 50 kg

Fahrbericht Lada Urban/Taiga 4×4

Allgemein und Fahren auf der Straße

Also schon beim Einsteigen hat man das Gefühl, sich in einem Oldtimer nieder zu lassen. Alleine die dicken Kippschalter, da spürt man etwas, vermitteln ein Gefühl von unkaputtbar.

Lada Schalter

Die filigranen und billigen Bedienelemente für die Heizung erinnerten an meinen alten Ford 15 und 17M oder VW Variant aus Anfang der 70er.
Die Hebel für Blinker und Licht erinnern ebenfalls an damals, aber machen einen robusteren Eindruck.

Der Geruch des Plastiks wird oft bemängelt, stimmt, es riecht schon streng, aber auch anders, so wie früher halt.
Das Plastik ist schon minderwertig und sieht auch so wie damals aus. Sie könnten im Werk vor allem die Schrauben gerade herein drehen, das wäre kein Aufwand.
Bedient man die Türen und die Kofferraum-Türe, hat man etwas in der Hand, man kann mal zulangen, trotzdem fühlt es sich wider erwarten passgenau an.
Die Sitze werden oft bemängelt, aber ich habe zumindest im Urban nichts zu bemängeln. Im Taiga drücken sie sich bei meinem Gewicht schon mächtig durch. Nur wenn man die 100 kg überschreitet, dann sind auch sie wohl echt zu schmal und bieten keinen Halt.
Das Lenkrad ist im Taiga viel zu groß und stößt bei größeren Menschen an die Beine, man fühlt sich eingezwängt.
Im Urban ist es kleiner und Dank Servolenkung völlig ausreichend.

Lada Sitze

Ich starte den Motor und der ist unerwartet leise und läuft sanft rund.
Beim Anfahren bedarf es etwas Gas und dann geht es zügig los.
Der Lada ist kein Rennwagen, aber bis ca. 80 km/h zieht er gut durch, danach wird er etwas schwerfällig. Bei Steigungen wird er behäbig und erinnert an die Passfahrten in den 60ern, da will der Motor gedreht werden.
Als angenehm empfand ich die relativ gleichmäßige Kraftentfaltung.
Man hört keine Wind- oder Fahrgeräusche, die werden durch die Geräusche der Mechanik übertönt 🙂
Der Lada hat einen permanenten Allrad-Antrieb und das hört man, dieses Singen des Zwischengetriebes. Bis ca. 90 km/h ist das völlig ok, fast leise und man kann sich gut unterhalten, jenseits von 100 km/h wird es schnell unangenehm laut.
Wer die Höchstgeschwindigkeit von laut Tacho um 140 km/h erreichen möchte, braucht Geduld und Ohrenstöpsel 🙂

Die Schaltung liegt entfernt und ist ein Rührwerk mit langem Hebel. Für den 5ten ist der Weg echt lang, aber die leicht hakelige Schaltung ist relativ exakt.
Die Lenkung ist frei von Zitterei und ohne Spiel mit kurzen Wegen, sprich, sehr direkt.
In manchen Berichten liest man, sie sei schwammig, nein, das ist sie nicht.
Der Lada lenkt schnell ein und man hat manchmal subjektiv das Gefühl, das Heck hinkt dem hinterher und will raus. Bleibt man am Gas und hat raus, wie der Lada reagiert, kommt auf kurvigen kleinen Straßen richtig Freude auf und der Spaßfaktor steigt immens!

Die erste Bremsung war ein Ausbruch schierer Gewalt negativer Beschleunigung, sprich, sie packen gnadenlos zu. Kann auch daran liegen, dass ich im Sprinter fürchterlich drauf latschen muss und deshalb fast an der Windschutzscheibe klebte.

Der Lada im Gelände

Genau dafür ist der Lada gedacht, holprige Straßen und Pisten sowie OffRoad.
Verlässt man den Asphalt schon nur auf einem Feldweg, wird der Lada richtig komfortabel, wird zu einer Sänfte, die alle Unebenheiten glatt bügelt.
Erst recht auf humpeligen Landstraßen, man merkt kaum etwas von Löchern oder Absätzen. Mit dem Sprinter wäre das die schiere Qual…
Kein Geschaukel, auch Schräglagen sind nicht unangenehm.

Wird das Gelände heftiger, hat der Lada mit seinem Böschungs- und Rampenwinkel eindeutige Vorteile gegenüber vielen anderen Geländefahrzeugen, vor allem SUVs. Da ist nichts, was vorne oder hinten übersteht. Da er recht kurz und relativ hoch ist, stellen plötzliche Steigungen oder Hubbel kein Problem dar.

Der Lada hat lediglich eine Differentialsperre zwischen Vorder- und Hinterachse, die Differentiale der Achsen können nicht gesperrt werden. Die benötigt man, wenn es sehr hubbbelig mit Absätzen wird und ein Rad in der Luft hängt. Ohne Differentialsperre gäbe es keinen Vortrieb mehr, trotz 4×4, so geht dann auch Kraft auf die andere Achse. Auf Grund des Gewichts und der Verschränkungseigenschaften des Ladas ist die Sperre zwischen Vorder- und Hinterachse völlig ausreichend und etliche andere Geländefahrzeuge können dem Lada nur hinterher schauen. Die Grenze der Geländegängigkeit setzt eher das Nervenkostüm des Menschen hinter dem Lenkrad.
Das Fahren im Gelände bedeutet einfach nur Spaß und nochmals Spaß.
Es gibt keinen Waldweg, wo der der Lada nicht durch käme.
Gerade im Sand spürt man das relativ geringe Gewicht. Selbst wenn der Sand etwas tiefer ist, braucht man noch keine Luft ablassen, man fährt einfach drüber weg.
Bei der Strecke hier hätte ich mit unserem Bimobil schon Herzklopfen bekommen, aber mit dem Lada war das tiefenentspannt.
Da auch das Zwischengetriebe und die Sperre einlaufen sollen, habe ich beides mal unnützerweise eingesetzt. Mit Untersetzung ist aber die Gangabstufung besser, vLadi quält sich im tiefen Sand weniger.

Mit Untersetzung liegt die erträgliche Höchstgeschwindigkeit im 5. Gang bei max. 70 km/h. Über irgendwelche Steigungen oder nicht genügend Kraft braucht man sich da keine Gedanken machen.
Wirklich schlimme Wege oder OffRoad bin ich bisher (noch) nicht gefahren, aber wer sich das mal auf YouTube anschauen möchte: Der Lada auf YouTube(externer Link).
Bilder von richtigen OffRoad-Fahrten werde ich dann später mal nachreichen…
Aber alleine die bisherigen Matsch- und Sandfahrten waren so was von geil.

Wer gerne Hard-Core Gelände fahren möchte, Hubbel, extreme Steigungen und durch tiefe Pampe, der kann auch Differentialsperren für die Achsen nachrüsten, das ist noch nicht mal soooo teuer. Bessere Geländeeigenschaften hat dann nur noch ein Unimog.

Montiert hatten wir die Grabber AT3auf 15 Zoll DOTZ-Felge. Die haben eine Schneeflocke und Bergsymbol. Die können zwar nichts wirklich richtig gut, stellen aber als Ganzjahresreifen einen guten Kompromiss dar.
Vor allem auf nasser Straße haben sie genügend Grip und leiten das Wasser gut ab. Für das, was ich an Matsche und Sand fahre, sind sie mit ihrem Profil völlig ausreichend, bringen auf jeden Fall mehr als reine Straßenreifen. In die Grenzbereiche, wo ein Spezialreifen besser ist, egal ob Gelände oder Straße, werde ich nie vordringen.
Auch die Geräuschentwicklung ähnelt mehr einem Straßenreifen.

Grabber-AT3

Gründe für die Kaufentscheidung

Es standen ja auch noch andere Kleine zur Auswahl, aber nach Abwägung aller Punkte, kam nur der Lada Urban/Taiga in Frage, wobei ich auf Wegfahrsperre, getönte Scheiben, ABS, Einspritzung und elektrische Fensterheber gut hätte verzichten können, ganz pur wäre mir lieber gewesen. Alles was Elektronik ist, kann man nicht oder kaum selber reparieren.
Gegen den Kauf sprach der Spritverbrauch mit um 10L/100km, der im Gelände schon mächtig ansteigen kann und durch den hohen CO-Ausstoß die hohe Kfz-St mit ca. 260,- Euro. Dazu halt auch, dass ein Lada nicht so wartungsarm ist.
Aber das Positive zu den Alternativen überwog für uns.

  • Relativ klein, kaum Überhänge, darum mit ausgezeichneten Böschungs- und Rampenwinkel, ein echter OffRoader
  • Nicht groß als Auto, aber mit 1.000 L Kofferraum viel Platz im Innern
  • Echter Allrad ohne Elektronik. Wie schlecht die Elektronik in der Praxis regelt, durfte ich ja mehrfach bei unserem Sprinter erfahren und ist für OffRoad ein NoGo.
    Wer möchte, kann dem Lada Taiga/Urban für wenig Geld eine zusätzliche Sperre an der Hinterachse verpassen.
  • 325 kg Zuladung, die anderen Kleinen haben nur um 250 kg
  • 50 kg Dachlast, die anderen Kleinen liegen bei 35 kg
  • Einfache Technik, die jeder selber und jede Werkstatt reparieren kann
  • Günstiger Anschaffungspreis
  • Günstige Ersatzteile
  • Günstige Umbauten
  • Fahrspaß und Optik! Wobei das natürlich sehr subjektiv ist…

Einsatzgebiet:

  • Kleine Straßen, schmale Dorfgassen, Feldwege, OffRoad
  • Geschwindigkeiten um 80 km/h
  • Teils viel Gepäck, Dachzelt

Fazit:

Wer mit wenig Gepäck unterwegs ist, sich oft auf größeren Straßen mit höherer Geschwindigkeit bewegen möchte, Wert auf hohen Fahrkomfort auf schnellen Straßen, Assistenzsysteme legt und wirtschaftliche Aspekte beim Unterhalt im Vordergrund stehen, da zählen unsere Gründe zum Kauf weniger und sollte nach Alternativen ausschau halten. Das ist ein Auto für Puristen die Spaß an Auto und das Autofahren wie früher haben, kleine Modderschweine, viel OffRoad unterwegs sind und überall hin wollen ohne gleich einen teuren Wrangler, Jeep, Defender oder MB-G etc. zu kaufen. Bezüglich Pflege sollte man bereit sein, sich mehr als bei einem modernen Auto um den Lada zu kümmern. Er liebt Fett und die Inspektionsintervalle sind mit 10.000 km nach heutigen Vorstellungen eher kurz.

Lust auf Lada? Hier einige Tipps

Probefahrt

Eine Probefahrt sollte man ja immer machen, aber wer noch keinen Lada kennt, ist sie unabdingbar! Schon beim Hereinsetzen und den ersten paar Kilometern auf der Straße entscheidet sich, ob man ihn liebt oder hasst. Dazwischen gibt es nichts!

Fett Fett Fett

Wie schon oben geschrieben, sind Korrosionsschutzmaßnahmen kaum oder in mieser Ausführung vorhanden. Hier muss unbedingt unmittelbar im Neuzustand ein vernünftiger Unterbodenschutz und Hohlraumversiegelung durchgeführt werden, soll der Lada einem nicht unter dem Hintern weg rosten! Am Besten mit Fett richtig fluten. Nur Wenige haben die notwendige Kenntnis über eine vernünftige Konservierung.
Ich empfehle unbedingt das Lada-Forum Niva-Technik.de, dort findet man alle Tipps und auch die Empfehlungen, wo man eine Konservierung durchführen lassen sollte. Auch einige im Forum bieten das Fachgerecht bei einer „Fettparty“ an.

Grauer oder Vertragshändler?

Das muss jeder für sich abwägen…
Preislich ist der Unterschied nicht so gravierend. Nur über einen Vertragshändler bekommt man eine Werksgarantie und eine Konservierung ist im Kaufpreis enthalten.
Nur, die Konservierung ist eher halbherzig und es muss in jedem Fall nachgearbeitet werden. Bei den Vertragshändlern werden die Lada meist neben anderen Marken verkauft. Eine umfangreiche Sachkenntnis ist da eher anzuzweifeln. Probefahrten sind nicht immer möglich.
Bei den Grauen sollte man sich den richtigen Händler aussuchen, auch die findet man auch im Lada-Forum. Diese Händler leben Lada und verkaufen nicht nur einfach. Man ist flexibler in der Ausstattung, sie verfügen über Fachkenntnis, sind mit einer guten Werkstatt ausgerüstet und eine Konservierung wird hier vernünftig durchgeführt.

Eine Gewährleistung ist gesetzlich vorgeschrieben, da ist kein Unterschied. Bei den Grauen übernimmt eine Versicherung die zweijährige Garantie. Bei der Werksgarantie muss man im Garantiefall eine Vertragswerkstatt aufsuchen, bei der Versicherung der Grauen kann man zu jeder Werkstatt gehen, insofern ein Vorteil.

Lada-4x4

Ich habe mich, weil sie auf dem Weg lag, für die Fa. Seeh in Gammelsbach als Grauer entschieden, später dann in Oldenburg gehe ich zu einem weiteren Spezialisten, auch ein Grauer, Lada Ems in Dörpen.
Das Fahrzeug, so wie es modifiziert ist, hätte ich bei einem Vertragshändler nicht bekommen, schon gar nicht die Rostschutzbehandlung mit Hammerschlag und Unterbodenschutz. Als Neuling war ich auch auf eine kompetente Beratung angewiesen die mir bei der Firma Seeh zumindest teilweise wiederfuhr und mir fehlte das technische Know How. Ich vermute mal, im Falle eines Lada ist ein kompetenter Grauer sinnvoller als ein durchschnittlicher Vertragshändler.

Wer noch einen neuen Lada kaufen möchte, ab 2020 werden in der EU keine neuen Lada mehr verkauft,jedenfalls stand jetzt. Ob das bei den Grauen noch möglich sein wird, bleibt abzuwarten. Es gibt halt zunehmend Probleme mit dem Abgas und anderen EU-Vorschriften wie AirBags u.s.w.

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