Frankreich im Winter am Atlantik

Der Reisebericht über unsere knapp 4 Wochen im Winter an Frankreichs Atlantik ganz im Südwesten in Aquitanien.
Von Badeorten, verlassenen Urlaubsorten, Wellen, beklopptem Hund und endlos Müll am Strand…
Im Winter am Atlantik? Das Fazit erfahrt ihr am Ende des Reiseberichtes.

Der vorherige Reisebericht: Entlang der Pyrenäen von Ost nach West->

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17.01.2020 – Biarritz

Die Gegend hier im äußersten Südwesten Frankreichs mag man, oder nicht, wir eher nicht. Jeder Quadratmeter ist völlig zugebaut, sei es mit Industrie, Privatgrundstücken oder Touri-Rummelorte. Die Stellplätze für Wohnmobile sind meist unschön bis hässlich, dafür recht teuer. Freistehplätze gibt es so gut wie gar nicht. Viele, eigentlich alle Parkplätze haben eine Höhenbeschränkung und ebenso viele Orte sind für Wohnmobile gesperrt. Augenscheinlich muss die Gegend ja sehr beliebt sein und Wohnmobilfahrer nicht sehr beliebt 😮

Plage de la Barre

Nur wegen dem hübschen Ort Saint-Jean-de-Luz und dem nördlich gelegenen kleinen Küstenabschnitt, wo wir gestern waren, hatten wir diesen Teil aufgesucht, früher sind wir hier immer nur schnell durch gefahren.
Das im Moment Aprilwetter hatten wir für einen Waschtag genutzt und uns irgendwo einen Parkplatz nördlich von Biarritz in Meernähe gesucht. Jetzt im Januar ist das mit dem freien Stehen auf den wenigen Plätzen wohl ganz ok, das dürfte später so nicht mehr möglich sein.

Besichtigung von Biarritz

Warum Biarritz als Ort der Reichen gilt, keine Ahnung, vielleicht früher mal. Eigentlich gab es für uns keinen Grund, Biarritz zu besuchen. Schön ist wirklich anders, aber da ist ja noch der Stadtkern. Teilweise kann man die prunkvollen Gebäude sehen und es gibt zwischen den Bausünden überall kleine Schätze zu finden. Wir wagten jedenfalls an diesem Wochenende, ein herrlich sonniger Frühlingstag mit fast 18 Grad für einen Besuch. Doch, in der Tat, das rege und doch entspannte Treiben in der Altstadt und auf der Promenade sowie das schöne Wetter machten Biarritz richtig sehenswert.
Sehenswert vor allem der Rocher de la vierge und das Drumherum der Innenstadt mit den Promenaden.

Die Franzosen sind ja sehr sportlich, überall Jogger, Meer-Jogger, Radfahrer, Kletterer, what ever…
Es gibt so gut wie keine übergewichtigen Franzosen. Vielleicht liegt es an der Erziehung dass sie so sportlich sind, keine Ahnung. Wir fanden es richtig spannend, dem Treiben auf dem Skaterpark zuzuschauen. Von 3 – 17, auf Brettern, Rädern oder Rollern toben sie sich mit ihren Eltern aus. Echt, Eltern, die sich um ihre Blagen kümmern und extra kilometerweit zu diesen Plätzen fahren. Ein Gewusel ist das und nichts passiert. Wie sich die Blagen bei der Toberei in Rücksicht üben. Toll…

19.01.2020 – Capbreton – 26 km

In Capbreton waren wir ja schon mal Oktober 2018. Nun, meine Serie mit den Kronen ist immer noch nicht zu Ende, Krone die 6. 🙁
Na jedenfalls ist wieder mal Zahnarzt angesagt und in Capbreton sind einige ansässig. Zum Einnisten gibt es dort einen zumindest jetzt im Winter günstigen, im Sommer teuren unhübschen engen Stellplatz mit VE (GoogleMaps) und Strom. Jetzt ist der Stellplatz in Ordnung und der Weg zum Strand ist nah, wo wir die Tage mit schönem Wetter genossen und ich auf meine Krone warten konnte.
Der Strand ist wirklich erste Sahne! Treibholz wie in Oregon, die versinkenden Bunker und eeeewig lang zum Wandern. Entweder am Strand oder durch die Dünen.

Hossegor / Plage de la Gravière

Hossegor-Graben

Der nördlich von Capbreton gelegene Plage de la Gravière ist wegen der Wellen ein bekanntes Surfrevier.
Ähnlich wie in Nazare/Portugal endet hier ein Meeresgraben bis kurz vor den Strand. Natürlich kleiner, aber doch ausgeprägt genug, dass hier recht hohe Wellen zu bewundern sind.
Heute war Ententeich auf dem Meer, aber selbst die geringe Dünung reichte aus, 3 m hohe Wellen zu produzieren.

An einem Tag hatten auch wir das Glück mit stetigem Starkwind aus südwest. Boah, die Wellen waren schon imposant. Einige Surfer hatten sich mit Scootern hinaus ziehen lassen und wurden dann wieder eingesammelt. Anders geht das auch nicht, in Ufernähe war die Strömung schon heftig. Einige paddelten mit eigener Kraft hunderte Meter wieder hinaus. Also ich wäre da fix und foxi…
Ich betrauerte mein geklautes Teleobjektiv, das wäre heute genau das Richtige gewesen.

Étang de Soustons

Klimawandel? Eigentlich wären um die 11 – 13 Grad normal. Die 20 Grad der letzten Tage fanden wir schon recht warm, aber heute am 3. Februar waren es 27 Grad und hier sogar der wärmste Punkt in Europa. Wärmer als sogar Marokko! Eine gute Gelegenheit für eine Spazierfahrt und um den beginnenden Frühling zu genießen.
Der Étang de Soustons und einige weitere Seen liegen ca. 20 km nördlich von Capbreton.
Die Seen liegen eingerahmt von Kiefernwäldern und sind ein Paradies für Wanderer, Paddler und Angler.
Wie so oft, nichts für Wohnmobile, alles gesperrt, sogar das einfache Parken ist untersagt! Ein weiteres Fortbewegungsmittel sollte man also dabei haben.

Durchgedrehter Hund auf dem Stellplatz

Wieso passieren gerade uns in den letzten Monaten so selten seltsam abwegige Dinge?
Schickt mich meine U. im Dunkeln noch mal los, den Müll weg zu bringen. Gerade den Müll entsorgt, durchfuhr mich ein stechender Schmerz in der Nierengegend und ne Art Schlag. Hatte mich doch glatt ne Art breitschädeliger schwarzer Bulldog von ca. 50cm von hinten angegriffen und gleich gezwackt. Gott sei Dank hatte der mich nicht richtig erwischt. Der wieder umgedreht und ging gleich wieder zum Angriff über. Konnte gerade noch ausweichen und ihm eine auf die Schnauze geben…
Ich habe keine wirkliche Angst vor Hunden und weiß, dass die Meisten selber Schisser und eher vorsichtig sind. Bei diesem Köter stieg aber mein Adrenalinpegel und sonstige Stresshormone. Ich tat dann etwas, womit Töle nicht gerechnet hatte, ich ging zum Angriff über, blickte ihm stier in die Augen und ging knurrend auf ihn zu, was man ja eigentlich nicht so machen sollte. Aber ich war so wütend und wenn ich den zu packen gekriegt hätte…
Das hatte Doggi wohl iwie gespürt, noch ein zaghafter Versuch, dann hielt er knurrend Abstand. Halter war ein junger Typ, der mit einer Bluetooth-Box lautstark über den Platz schlurte und seine Töle nicht im Griff hatte. Durch den Lärm kamen überall die französischen Wohnmobilisten aus ihren Womos und falteten den Typen zusammen, der dann mit seinem Viech das Weite suchte.
Ich stellte mir nur vor, wenn das jemanden passiert wäre, der wirklich Angst vor Hunden gehabt hätte, oder bei einem Kind.
Wegen meiner Wortwahl Köter oder Töle bin ich an anderer Stelle schon übel von Hundebesitzern angemacht worden, gescheige dass sie die Geschichte geglaubt hatten. Ja, auch als Hundefreund bediene ich mich in diesem Fall dieser Wortwahl. Nichts Anderes sind sie dann für mich. So was geht gar nicht und gehören so unter Kontrolle gebracht, dass sie keinen Schaden anrichten können und den Halter gleich dazu. Der Mensch geht vor!

23.01.2020 – Vieux-Boucau-les-Bains – 21 km

Ein Abstecher für vier Tage…
Vieux-Boucau-les-Bains ist ein reiner Urlaubsort und eigentlich auch recht nett. In den 60ern wurde ein 60ha großer Salzwassersee, der Lac Marin de Port d’Albret, umringt von Kiefern angelegt.
Vor 1 1/2 Jahren sind wir hier im September nur so durch, es war die Hölle los. Zwischen dem See und nur 400 m zum Meer befindet sich zwischen Kiefern ein schön angelegter Stellplatz (GoogleMaps). Im Sommer ist hier kaum ein Platz zu bekommen. Man sollte vorher parken und nachsehen. Ist man erst einmal in der Schleuse, wird es schwierig oder hat bezahlt, ohne einen Platz zu bekommen. Jetzt im Winter steht man mega toll am See und nur einige mit ihren umgebauten LKW haben den Stellplatz als Wohnsitz auserkoren. Der Stellplatz kostet im Winter inkl. Strom zwar nur 9,- Euro, das läppert sich aber trotzdem. Einige haben gleich Wasserschläuche verlegt, vielleicht bekommen sie vom Sozialamt etwas dazu, denn sie sehen nicht wie Reisende aus oder dass sie sich die Stellplatzgebühr leisten könnten. Und warum eigentlich auch nicht?

05.02.2020 – Léon – 30 km

Nach den vielen Tagen in Capbreton war es wieder Zeit umzuziehen. Wir unternahmen die weite Reise nach Léon am gleichnamigen See. Hier befindet sich ein wunderbarer Stellplatz am See (GoogleMaps), nur mit Entsorgung und Mülleimer ausgestattet. Vom 1.3. bis 31.12. kostet der Stellplatz z.Zt. 11 Euro (dazwischen kostenlos) und ist dafür eigentlich viel zu teuer. Das macht man wahrscheinlich nur deshalb, damit sich hier niemand häuslich nieder lässt.

Léon - Wohnmobil-Stellplatz

Natural Reserve of the Courant d’Huchet

Das Naturschutzgebiet beginnt unmittelbar am Stellplatz und dem See und zieht sich dem d’Huchet entlang bis zum Atlantik.
Im Winter sind es die Farben in der tief stehenden Sonne die besonders Reizen.
Im futuristisch gestylten, aber der Natur angepasstem Besucherzentrum erhält man alle Informationen über das Reservat.
Die knapp 500 m Lehrpfad von hier aus sollte man unbedingt für einen Spaziergang nutzen!

Richtig toll gemacht sind die Beobachtungssäulen mit den Spiegeln wo sich die Landschaft scheinbar wie durch ein Prisma beobachten lässt.

Die Besonderheit des Natural Reserve of the Courant d’Huchet ist der fast mächenwaldhafte moorige Urwald aus Kiefern, Korkeichen, sonstigen Laubbäumen und Farnen entlang des d’Huchet. Gut 10 km sind wir hier durch den Urwald gelaufen.

Auf jeden Fall sollte man die Mündung (GoogleMaps) des Courant d’Huchet aufsuchen, mit den Dünen und dem Wald eine traumhafte Landschaft.
Sportliche Naturen wandern vom Parkplatz (GoogleMaps) aus auf dem schönen Wanderweg die d’Huchet entlang, das sind dann allerdings hin und zurück gut 11 Kilometer.

Nur der angeschwemmte Plastikmüll trügt etwas die Stimmung. Die kleinen Teile sind teils etliche Jahre alt. Hier sollten wir Menschen mal über unser Verhalten nachdenken!

Plastikmüll am Strand

10.02.2020 – Contis – 30 km

Wiederum nur ein Stück weiter nördlich liegt Contis, ein reiner Urlaubsort.
In der Saison, die bis September geht, ist hier die Hölle los, nur was für Leute, die auf Halligalli stehen. Jetzt im Winter erinnert der Ort eher an eine Geisterstadt.
Der Stellplatz hier (GoogleMaps) kostet im Winter mit VE und Strom 9,- Euro. In der Saison 13,- Euro, was ich für zuviel halte. Nicht jeder bekommt Strom, die Plätze sind schief dann steht man eng an eng wie die Sardinen. Nur im Winter ist der Platz zwischen den Kiefern echt nett.

Eigentlich sind wir nur noch einmal wegen der Wellen an den Atlantik gefahren. Das Sturmtief Sabine wütete über Mitteleuropa und hatte so seine Spuren hinterlassen. Leider konnte ich die großen Wellen fotografisch nicht einfangen, sie waren a) zu weit draußen und b) ohne Bezugspunkt kann man die Größe gar nicht abschätzen.
Aber toll sah der brodelnde Atlantik schon aus! Leider aber auch hier wieder, der ganze angeschwemmte Plastikmüll 🙁

Müllkippe Atlantik

Die meisten Spaziergänge unternahmen wir wegen der Wellen bei Flut.
An einem Tag waren wir bei Ebbe unterwegs und da hätten wir heulen können. Der Atlantik-Strand ist eine einzige Müllkippe. Konnten wir den Müll wie oben beschrieben schon vorher sehen, aber bei Ebbe ist es nur noch traurig und das ganze Übel der menschlichen Zivilisation wird sichtbar.
Plastik über Plastik, ganz schlimm die Kleinteile die durch Meeresbewohner aufgenommen werden und die Taue sowie Schnüre. Da wird das CO2 wie in Panik thematisiert und über nichts Anderes wird noch geredet und sogar Steuern für ein gutes Gewissen erfunden, dabei haben wir ganz andere, schwerwiegendere Probleme. Wir durften ja schon den Müll-Zirkel im Pazifik “bewundern” der meterhohe Müllberge in der Wildnis hinterlässt. Aber dass es hier auch schon so schlimm ist und wie viele hunderte Tonnen befinden sich noch im Ozean?
Der Mensch beraubt sich seiner Lebensgrundlage!

Nun rissen wir uns langsam vom Atlantik los und bewegten uns Richtung Osten ins Inland…

Überwintern am Atlantik

Lohnt sich ein Urlaub oder gar das Überwintern in Frankreichs Südwesten am Atlantik? Ich meine den Streifen von der spanischen Grenze bis hoch nach Arcachon.
Wie ist das Wetter, ist es nicht zu kalt oder nass?
Wie ist die Situation für Wohnmobil-Fahrer mit Stellplätzen, Verboten u.s.w.?

Das Klima am Atlantik im Winter

Das Klima ist ozeanisch, durch den Golfstrom mild und regenreich. Die Wassertemperatur liegt auch im Januar noch bei 14 – 15 Grad. Dadurch ist es meist recht mild, Schnee gibt es keinen. Durch einen seltenen Kälteeinbruch kann es Nachts mal gegen 0 Grad gehen, am Tag sind aber immer um 10 Grad, eher mehr. Auch im Dezember bis Januar sind etliche Tage mit fast 20 Grad oder wie bei uns sogar mal 27 Grad möglich. Die meiste Zeit hatten wir um 15 Grad. Kommt die Sonne raus, fühlt man sich wie im Frühling.
Einen Dauerregen wie in Deutschland hatten wir nicht erlebt. Wenn denn ein Tief durchzieht, dann pladderts kurz und zieht durch. Die Tiefs sind teils recht ausgeprägt, es kann dann auch mal heftiger werden, wie im Dezember 2019.
Mit den Druckunterschieden kann es heftig stürmen, was die Wellengucker und Surfer erfreut.

Die Landschaft

Der Süden mit dem Kern Biarritz ist völlig verbaut, ab Capbreton lockert es dann auf. Ein mehrere Kilometer breiter dünn besiedelter Saum aus Dünen, Heide, Moore und Kiefernwäldern zieht sich entlang der Küste.
Durchzogen ist der Saum mit einem Radweg-Netz, wovon man in Deutschland nur träumen kann. Viele finden die Landschaft langweilig, aber wenn man sich ein Stück hinein wagt, ist sie mehr als interessant.
Die Küste zieht sich zig Kilometer fast endlos hin. Die Strände sind nicht überall aufgeräumt, überall Treibholz fast wie in Oregon oder Washington USA. Leider ist wie oben beschrieben bei Ebbe viel Müll zu sehen. Die Franzosen sammeln fleißig und die Strände werden auch gereinigt, aber dagegen kommt niemand an. Keine Ahnung, ob es im Sommer sauberer ist.

Stellplätze und Übernachten

Die meisten Stellplätze sind in der Saison in meinen Augen völlig überteuert und schön ist auch etwas Anderes. Wohnmobile werden meist aus den Orten ausgesperrt und nahezu alle Parkplätze sind mit Höhenbegrenzungen ausgestattet.
Im Winter sind aber etliche Höhenbegrenzungen offen und es interessiert niemanden, ob man mal irgendwo über Nacht steht.
Die Stellplätze sind im Winter deutlich günstiger und oft inklusive Strom.

Fazit

Die Landschaft mit dem Dünen- und Kiefernwald ist einfach nur toll. Die Strände endlos…
Im Sommer ist hier verständlicherweise in den Urlaubsorten die Hölle los. Stellplätze sind kaum zu bekommen, unschön und überteuert wo man wie in einer Sardinenbüchse steht (Erfahrung beim Durchfahren 2018). Zufahrten in Städte und Parkplätze sind für Wohnmobile meist gesperrt.
Aber jetzt im Winter ist alles leer, sonst überfüllte Stellplätze sind plötzlich richtig schön. Sogar das freie Stehen in Ortschaften oder nicht weit vom Strand ist möglich.
Sicherlich ist es im Süden Spaniens wärmer, aber hier hat man seine Ruhe und kann ohne Menschenmassen die Natur genießen.
Das wildere Klima hat auch seine Reize, alleine um die Brandung zu beobachten…
Schaut euch mal das Video an!

Wer nicht unbedingt die immerwährende Sonne braucht, der mit 15 Grad zufrieden ist, der keine belebten Urlaubsorte braucht, der die langen Strände mit der tosenden Brandung liebt, der ist hier richtig!
Wir haben das jedenfalls genossen!

Der nächste Reisebericht: Frankreichs Bastiden ->

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4 Kommentare

  1. Hallo Ihr beiden Zigeuner (positiv gemeint) :-),
    ich hab ja auf FB schon mehrmals Eure Fotos gelobt!
    Blöd das mit dem geklauten Tele!
    Falls wir uns mal treffen, möchte ich bitte etwas Nachhilfe-Unterricht im Fotografieren!
    Ich revanchiere mich dann ebenfalls mit Unterricht in SV! 😉
    Aber auch Euer Bericht liest sich sehr kurzweilig und doch informativ!
    Danke jedenfalls für die Mühe, die Ihr Euch macht!
    Ich wünsche Euch weiterhin viel Freude, angenehme Erlebnisse und interessante Erfahrungen!
    Viele Grüße,
    Wolfgang

    • Moin Wolfgang,

      bekommst Du! Oben im Menü unter Foto sind die wichtigsten Grundbegriffe genannt. Was dann kommt, ist wie bei Deinem Sport der Kopf. Das technisch Erlernte im Zusammenspiel mit Auge und Fantasie zu einem Bild werden lassen.
      Einige Punkte fehlen noch wie Goldener Schnitt, Bildaufteilung, so Dinge wie gerader Horizont und man ganz bewusst Regeln bricht.
      Dann die Bildbearbeitung, das wurde schon vor 100 Jahren gemacht, heute halt digital.
      Ich wollte die Foto-Reihe mal weiter führen, aber halt keine Zeit 😉

      Danke Dir für die lieben Wünsche, mal schaun, wie es weiter geht, wir brainen gerade 🙂

      Viele Grüße,
      Michael

  2. Hallo Michael,
    mein Kompliment, Du hast den richtigen Blick, die meisten machen nur Klickbilder, Du machts Fotographien.
    Danke dafür!

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