Toter Winkel Aufkleber für Wohnmobile über 3,5 T in Frankreich Pflicht

Wieder ein Aufkleber mehr, vielleicht sollte ich mir ein Clip-Board an das Wohnmobil montieren…
Der Schutz der Radfahrer ist ja ok, aber bei der neuen Regelung, die auch in Foren für Gesprächsstoff sorgt, hat man die Wohnmobil-Fahrer vergessen. Mal abgesehen davon, dass sich wieder jedes Land in der EU eine Extrawurst brät.
Ich glaube kaum, dass ein Aufkleber die Unfallzahlen mit Radfahrer senken wird, besser wären da Warnsysteme. Wieso das Gewicht und nicht die Größe entscheidend ist, erschließt sich mir ebenso nicht. Ein 3,5 Tonnen Wohnmobil kann teils größer als ein > 3,5 Tonnen Wohnmobil sein. Egal, es ist nun mal so wie es ist.

Toter Winkel Aufkleber Frankreich
Toter Winkel Aufkleber Frankreich

Toter Winkel Aufkleber für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen.

Zum Schutz der Radfahrer müssen seit dem 01.01.2021 alle Fahrzeuge über 3,5 Tonnen mit einem Warn-Aufkleber ausgestattet sein. Alle bedeutet wirklich alle, LKW, Busse und auch Wohnmobile!
Wurden Wohnmobile bisher bei vielen Regelungen ausgenommen, so ist dies dieses Mal nicht so!
Bestrebungen von Verbänden, für Wohnmobile ausnahmen zu schaffen, führten nicht zum Erfolg.

Alle Fahrzeuge, die am Straßenverkehr in Frankreich teilnehmen, unabhängig von dem Zulassungsland, sind an die geltende französische Straßenverkehrsordnung gebunden.

Anbringung des Aufklebers

Der Aufkleber ist am Heck auf der rechten Seite in mindestens 90 cm und höchstens 150 cm Höhe anzubringen.
Vorne innerhalb eines Abstands von 100 cm zur Front mit den gleichen Höhenmaßen wie am Heck.
Beziehen kann man den Aufkleber auch über Amazon (Werbelink, Info Amazon-Werbung).
Infos über die Anbringung mit einem Video findet ihr auf der Seite franceroutes.fr.

Fazit

Angeblich soll die neue Beschilderung nur in städtischen Gebieten gelten, aber was ist ein städtisches Gebiet?
Auch in Anbetracht des Bußgeldes in Höhe von 135,- Euro würde ich doch besser die Aufkleber anbringen.
Der Verband der Hersteller von Freizeitfahrzeugen und die führenden Wohnmobil-Zeitschriften bemühen sich um eine Regelung für schwere Wohnmobile. Das Ergebnis bleibt abzuwarten, ich werde dann ggf. berichten.

Aufkleber, Gesetzliche Grundlage

Übersetzung

Sorry für die schlechte Übersetzung…

FRANZÖSISCHE REPUBLIK
Ministerium für ökologischen Wandel
Halt von
Umsetzung von Artikel R. 313-32-1 der Straßenverkehrsordnung in Bezug auf Beschilderungen, die tote Winkel bei schweren Fahrzeugen verursachen.
NOCH:
Betroffene Öffentlichkeit: Fahrer, Besitzer schwerer Fahrzeuge, schutzbedürftige Benutzer (insbesondere Radfahrer, Fußgänger, Benutzer persönlicher Fahrzeuge), Kontrollbehörden.
Thema: Definition der Befestigungsbedingungen und des Signalmodells, das blinde Flecken materialisiert
Inkrafttreten: Dieses Dekret tritt am Tag nach seiner Veröffentlichung in Kraft.
Hinweis: Dieses Dekret wurde in Anwendung des Dekrets Nr. XX von XX erlassen, das sich auf Beschilderungen bezieht, die tote Winkel an Fahrzeugen verursachen, deren zulässiges Gesamtgewicht 3,5 Tonnen überschreitet. Es definiert die Bedingungen für das Anbringen und das Modell der Beschilderung, die die toten Winkel dieser Fahrzeuge materialisiert.
Referenzen: Dieses Dekret kann auf der Website von Légifrance (http://www.legifrance.gouv.fr) eingesehen werden.
Der Minister für ökologischen Wandel und der Innenminister,
Unter Berücksichtigung der Richtlinie (EU) 2015/1535 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. September 2015, die ein Informationsverfahren im Bereich der technischen Vorschriften und Vorschriften für Dienstleistungen der Informationsgesellschaft zusammen mit der Notifizierungsnummer vorsieht 2020/425 / F, gesendet an die Europäische Kommission am 2. Juli 2020;
Unter Berücksichtigung der Straßenverkehrsordnung, insbesondere ihrer Artikel L. 313-1, R. 311-1, R. 313-32-1;

Bestellung: Artikel 1
Jedes Fahrzeug gemäß Artikel R. 313-32-1 der Straßenverkehrsordnung ist mit einer Beschilderung ausgestattet, die tote Winkel gemäß dem im Anhang dieses Dekrets angegebenen Modell aufweist.
Jedes Schild kann durch Kleben oder Nieten oder andere Befestigungsmittel am Fahrzeug befestigt oder auf die Karosserie gemalt oder pochiert werden.
Fahrzeuge, die seitlich und hinten ein Gerät tragen, mit dem das Vorhandensein von toten Winkeln bei Anwendung der Rechtsvorschriften eines anderen Mitgliedstaats der Europäischen Union festgestellt werden soll, entsprechen den Bestimmungen dieser Verordnung. .
Fahrzeuge, die vor dem 31. März 2021 an den Seiten und am Heck mit einer Vorrichtung ausgestattet wurden, mit der das Vorhandensein von toten Winkeln festgestellt werden soll, die nicht dem im Anhang aufgeführten Modell entsprechen, gelten für einen bestimmten Zeitraum als den Bestimmungen dieses Dekrets entsprechend. Zeitraum von 12 Monaten ab Veröffentlichung dieses Dekrets.
Artikel 2
Kraftfahrzeuge sowie Zugfahrzeuge sind mit einer Beschilderung am Heck des Fahrzeugs rechts von der Längsmittelebene und in einer Höhe zwischen 0,90 und 1,50 Metern über dem Boden ausgestattet.

  • Für Kraftfahrzeuge: Beschilderung im ersten Meter vor dem Fahrzeug, ohne Glasflächen, links und rechts und in einer Höhe zwischen 0,90 und 1,50 Metern über dem Boden.
  • Für Sattelauflieger gemäß Artikel R 316-1 der Straßenverkehrsordnung 3.6: Beschilderung links und rechts im ersten Meter hinter dem Königszapfen des Fahrzeugs und an a Höhe zwischen 0,90 und 1,50 Metern über dem Boden.
  • Für Anhänger gemäß Artikel R 3.51 311-1 der Straßenverkehrsordnung: Beschilderung im ersten Meter des vorderen Karosserieteils des Fahrzeugs, links und rechts und in einer Höhe dazwischen 0,90 und 1,50 Meter über dem Boden.
    Die Beschilderung ist so angebracht, dass sie unter allen Umständen sichtbar ist und die Sichtbarkeit der Kennzeichen und Beschriftungen des Fahrzeugs, die Sichtbarkeit der verschiedenen Lichter und Signaleinrichtungen sowie das Sichtfeld des Fahrzeugs nicht beeinträchtigen kann. Treiber. Artikel 3
    Gelenkbusse und Reisebusse im Sinne von Artikel R 311-1 der Straßenverkehrsordnung sind mit Schildern ausgestattet, die auf jedem Abschnitt des Gelenkfahrzeugs tote Winkel anzeigen.
    Diese Schilder sind im ersten Meter vor jedem Abschnitt (ohne Glasoberflächen) links und rechts und in einer Höhe zwischen 0,90 und 1,50 Metern über dem Boden angebracht.
    Artikel 4
    Abweichend von den Bestimmungen der Artikel 2 und 3:
    Kraftfahrzeuge und Zugfahrzeuge, für die nachgewiesen wurde, dass es technisch unmöglich ist, die Höhenanforderungen über dem Boden der Beschilderung zu erfüllen, sind mit Schildern ausgestattet, die so nahe wie möglich an der in den Artikeln 2 und 3 vorgeschriebenen Höhe angebracht sind. dieses Dekrets und innerhalb der Grenze von 2,10 Metern.
    Fahrzeuge mit Direktsichtsystemen an der Unterseite der Türen oder Glastüren sind mit Schildern ausgestattet, die in einem Abstand von der Vorderseite des Fahrzeugs so nahe wie möglich an den in den Artikeln 2 und 3 dieses Dekrets und innerhalb der Grenzen vorgeschriebenen Schildern angebracht sind von 3 Metern. Auf die Entfernung von 3 Metern kann verzichtet werden, wenn die Struktur des Fahrzeugs die Positionierung der Schilder gemäß den Bestimmungen dieses Artikels nicht zulässt, ohne einen Teil der Verglasung zu behindern.
    Die Kriterien für die Positionierung der hinteren Schilder gelten nicht für Kraftfahrzeuge und Zugfahrzeuge, für die eine technische Unmöglichkeit besteht. Dies gilt insbesondere für Containertüren, Autotransporter, Traktoren für Sattelauflieger, Tankfahrzeuge, Pritschenfahrzeuge, Arme für abnehmbare Behälter, Transportwagen. Diese Fahrzeuge sind auf der Rückseite in einer Position gekennzeichnet, die mit ihren technischen Eigenschaften vereinbar ist.
    Die Positionierungskriterien für Seitenschilder gelten nicht für Zugfahrzeuge, für die eine technische Unmöglichkeit besteht. Diese Fahrzeuge tragen die Seitenmarkierungen in einer Position, die mit ihren technischen Eigenschaften kompatibel ist.
    Kraftfahrzeuge und Zugfahrzeuge, für die eine strukturelle Unmöglichkeit nachgewiesen ist, sind von der Anbringung von Seiten- und / oder Heckschildern ausgenommen.
    Artikel 5
    Verantwortlich dafür sind der Generaldirektor für Energie und Klima sowie der Generaldirektor für Infrastruktur, Verkehr und Meer im Ministerium für ökologischen und integrativen Wandel und der Delegierte für Straßenverkehrssicherheit im Innenministerium. was ihn betrifft, die Ausführung dieses Dekrets, das im Amtsblatt der Französischen Republik veröffentlicht wird.
    Tu es Der Minister für ökologischen Wandel, Für den Minister und durch Delegation:
    Der Generaldirektor für Energie und Klima
    L. MICHEL
    Der Innenminister,
    Für den Minister und durch Delegation:
    Der Verkehrssicherheitsbeauftragte
    M. GAUTIER-MELLERAY
    Der Generaldirektor für Infrastruktur, Verkehr und Meer
    M. PAPINUTTI ANNEKTIEREN
    MODELL DER SIGNALISIERUNG VON MATERIALISIERUNGSBLINDPUNKTEN
    Tatsächliche Abmessungen: Höhe: 25 cm; Breite: 17cm oder
    Farbreferenz:
    RAL
  • ROT 3024
  • GELB 1021
  • GELBE SCHATTEN 1027 – ORANGE 2008
  • SCHWARZ 9005
    PANTONE
  • ROT 185
  • GELB 012
  • GELBE SCHATTEN 3975
  • ORANGE 716
  • SCHWARZ NEUTRAL SCHWARZ

Original

Quelle: securite-routiere.gouv.fr

RÉPUBLIQUE FRANÇAISE
Ministère de la transition écologique
Arrêté du
portant application de l’article R. 313-32-1 du code de la route relatif à la signalisation matérialisant les angles morts sur les véhicules lourds.
NOR :
Publics concernés : conducteurs, propriétaires de véhicules lourds, usagers vulnérables (notamment cyclistes, piétons, utilisateurs d’engins de déplacement personnels), autorités de contrôle.
Objet : Définition des conditions d’apposition et du modèle de signalisation matérialisant les angles morts
Entrée en vigueur : Le présent arrêté entre en vigueur le lendemain de sa publication.
Notice : Le présent arrêté est pris en application du décret n° XX du XX relatif à la signalisation matérialisant les angles morts sur les véhicules dont le poids total autorisé en charge excède 3.5 tonnes. Il définit les conditions d’apposition et du modèle de la signalisation matérialisant les angles morts sur ces véhicules.
Références : Le présent arrêté peut être consulté sur le site Légifrance (http://www.legifrance.gouv.fr).
La ministre de la transition écologique et le ministre de l’intérieur,
Vu la directive (UE) 2015/1535 du Parlement européen et du Conseil du 9 septembre 2015 prévoyant une procédure d’information dans le domaine des réglementations techniques et des règles relatives aux services de la société de l’information, ensemble la notification n° 2020/425/F adressée à la Commission européenne le 2 juillet 2020 ;
Vu le code de la route, notamment ses articles L. 313-1, R. 311-1, R. 313-32-1 ;

Arrêtent : Article 1er
Tout véhicule tel que désigné à l’article R. 313-32-1 du code de la route est équipé d’une signalisation matérialisant les angles morts conforme au modèle fixé en annexe du présent arrêté.
Chaque signalisation peut être rapportée sur le véhicule par collage ou rivetage ou tout autre moyen de fixation ou peut être peint ou poché sur la carrosserie.
Les véhicules qui portent, sur les côtés et à l’arrière, un dispositif destiné à matérialiser la présence des angles morts en application d’une législation d’un autre Etat membre de l’Union européenne, sont réputés satisfaire aux dispositions du présent arrêté.
Les véhicules ayant été équipés sur les côtés et à l’arrière, avant le 31 mars 2021, d’un dispositif destiné à matérialiser la présence des angles morts non-conforme au modèle fixé en annexe sont réputés satisfaire aux dispositions du présent arrêté pendant une période de 12 mois à compter de la publication du présent arrêté.
Article 2
Les véhicules à moteur ainsi que les véhicules remorqués sont équipés d’une signalisation sur la face arrière du véhicule, à droite du plan médian longitudinal et à une hauteur comprise entre 0,90 et 1,50 mètres du sol et,

  • Pour les véhicules à moteur : d’une signalisation dans le premier mètre avant du véhicule, hors surfaces vitrées, à gauche et à droite, et à une hauteur comprise entre 0,90 et 1,50 mètres du sol.
  • Pour les semi-remorques définies au 3.6 de l’article R. 311-1 du code de la route : d’une signalisation, à gauche et à droite, dans le premier mètre derrière le pivot d’attelage du véhicule et à une hauteur comprise entre 0,90 et 1,50 mètres du sol.
  • Pour les remorques définies au 3.5 de l’article R. 311-1 du code de la route :d’une signalisation dans le premier mètre de la partie carrossé avant du véhicule, à gauche et à droite, et à une hauteur comprise entre 0,90 et 1,50 mètres du sol.
    La signalisation est placée de façon à être visible en toute circonstance et de manière à ce qu’elle ne puisse pas gêner la visibilité des plaques et inscriptions réglementaires du véhicule, la visibilité des divers feux et appareils de signalisation ainsi que le champ de vision du conducteur. Article 3
    Les autobus et autocars articulés, tels que définis au 1.8 de l’article R. 311-1 du code de la route, sont équipés de signalisations matérialisant les angles morts sur chacun des tronçons composant le véhicule articulé.
    Ces signalisations sont apposées dans le premier mètre avant de chacun des tronçons, hors surfaces vitrées, à gauche et à droite, et à une hauteur comprise entre 0,90 et 1,50 mètres du sol.
    Article 4
    Par dérogation aux dispositions des articles 2 et 3 :
    Les véhicules à moteur et les véhicules remorqués, pour lesquels une impossibilité technique de respecter la prescription de hauteur par rapport au sol de la signalisation est avérée, sont équipés de signalisations placées à une hauteur la plus proche possible de celle prescrite aux articles 2 et 3 du présent arrêté et dans la limite de 2,10 mètres.
    Les véhicules disposant de systèmes de vision directe dans le bas des portes ou de portes vitrées sont équipés de signalisations placées à une distance de l’avant du véhicule la plus proche possible de celle prescrite aux articles 2 et 3 du présent arrêté et dans la limite de 3 mètres. Il peut être dérogé à la distance de 3 mètres lorsque la structure du véhicule ne permet pas de positionner les signalisations conformément aux dispositions du présent article sans obstruer une partie du vitrage.
    Les critères de positionnement de la signalisation arrière ne sont pas applicables aux véhicules à moteur et aux véhicules remorqués pour lesquels il existe une impossibilité technique. C’est le cas notamment, des portes conteneurs, des portes voitures, des tracteurs pour semi-remorques, des véhicules citernes, des véhicules plateau, des bras pour bennes amovibles, des dollys. Ces véhicules portent la signalisation sur la face arrière à un emplacement compatible avec leurs caractéristiques techniques.
    Les critères de positionnement des signalisations latérales ne sont pas applicables aux véhicules remorqués pour lesquels il existe une impossibilité technique. Ces véhicules portent les signalisations latérales à un emplacement compatible avec leurs caractéristiques techniques.
    Les véhicules à moteur et les véhicules remorqués, pour lesquels une impossibilité structurelle est avérée, sont exemptés d’apposer la signalisation latérale et/ou arrière.
    Article 5
    Le directeur général de l’énergie et du climat et le directeur général des infrastructures, des transports et de la mer au ministère de la transition écologique et solidaire et le délégué à la sécurité routière au ministère de l’intérieur sont chargés, chacun en ce qui le concerne, de l’exécution du présent arrêté, qui sera publié au Journal officiel de la République française.
    Fait le La ministre de la transition écologique, Pour la ministre et par délégation :
    Le Directeur général de l’énergie et du climat
    L. MICHEL
    Le ministre de l’intérieur,
    Pour le ministre et par délégation :
    La déléguée à la sécurité routière
    M. GAUTIER-MELLERAY
    Le Directeur général des infrastructures, des transports et de la mer
    M. PAPINUTTI ANNEXE
    MODELE DE LA SIGNALISATION MATERIALISANT LES ANGLES MORTS
    Dimensions réelles : Hauteur : 25 cm ; Largeur : 17cm ou
    Référence des couleurs :
    RAL
  • ROUGE 3024
  • JAUNE 1021
  • OMBRE JAUNE 1027 – ORANGE 2008
  • NOIR 9005
    PANTONE
  • ROUGE 185
  • JAUNE 012
  • OMBRE JAUNE 3975
  • ORANGE 716
  • NOIR NEUTRAL BLACK
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9 Kommentare

  1. Titus von Unhold

    Wenn ich mir die Kommentarspalten bei Facebook vor meinem inneren Auge vorstelle kann diese Vorschrift nur dazu da sein dass der doitsche Michel dem Franzosen endlich mal wieder den Krieg erklären darf. Und für die Abzocke der Wegelagerer natürlich. 😀

  2. Was ist wenn mann einen Toten Winkel spiegel dran hat

    • Da in den Ausnahmen technische Vorrichtungen, es gibt ja auch Kameras, nicht aufgeführt sind, befreit das nicht von der Anbringung des Aufklebers.
      Vielleicht wird die Verordnung ja hoffentlich noch einmal überarbeitet.

  3. Überarbeiten sollte man die Regel für Radfahrer.
    Wer sich im Strassenverkehr bewegt sollet die Regel kennen.Mann kann ja auch nicht einfach über die Gleisse fahren, und glauben der Zug wird schon halten.
    Mitdenken ist das Zauberwort.
    Radfahren haben von Haus aus Sieben Leben …glauben sie den so fahren sie Fahrrad.Ich fahre sei 38 Jahren LKW und ich weiß wo von ich Rede.Ich habe einige Unfälle verhindert weil ich aufgepasst habe. Aber auch andere haben aufgepasst wenn ich mal ein Fehler gemacht habe.So ist das eben Im Straßenverkehr.Aber wenn man Dumm und ohne Rücksicht Fährt Lebt man nicht Lange.

  4. Jetzt klatsche ich mir solche Aufkleber ans Fahrzeug, weil der blöde Radfahrer zu dämlich ist mitzudenken. TOLL

  5. Im französischen Gesetzblatt steht zu diesem Dekret, dass Einzelheiten der Durchführung durch einen Ministerialerlass definiert werden.
    Den habe ich bisher nicht finden können.
    Der ADAC verlinkt aber auf eine französische Pressemitteilung, in der davon die Rede ist, dass die Regelung für schwere Nutzfahrzeuge, Busse und Reisebusse gelten soll. Ich habe in einem anderen Forum auch gelesen, dass Fahrzeuge der Kategorie M1 nicht betroffen wären – darunter fallen fast alle Wohnmobile.

    • Hier ist ja von einem Dekret, sprich (Minister-)Erlass/Verordnung die Rede, wo die Feinheiten, sprich Durchführung auch definiert sind. Das ist die Durchführungsverordnung! Ich habe den Text noch mal in ganzer Länge mit Link von der gouv-Seite eingefügt.

      Genau hier müsste auch stehen, um welche Fahrzeugklasse es sich handelt. Tut es aber nicht, sondern es ist pauschal von Fahrzeuge über 3,5 Tonnen die Rede.
      Genau diese Verordnung müsste entsprechend geändert oder durch einen Zusatzerlass ergänzt werden
      Eine Pressemitteilung oder was in Foren so erzählt wird, ist da für mich nicht von Belang, davon wird man keinen Polizisten überzeugen können 😉
      Es bleibt nur abzuwarten, ob eben diese Verordnung vielleicht mal geändert wird.

      LG Mikesch

  6. Moin zusammen ,was ist mit dem Womo mit Anhänger? In Frankreich wird das Gewicht vom ANHÄNGER zu dem zulässigen Womo Gewicht zusammen gerechnet. Also sind alle 3,5 to.Womos mit ANHÄNGER über 3,5 to.somit davon betroffen,oder??
    Wie geht es denn ,wenn wir mit Fahrradträger fahren ??

    • Moin,
      wenn es so ist, wie du schreibst, dann wird der Aufkleber auch mit Anhänger Pflicht sein. Ich kenne die franz. Vorschriften nicht im Detail.
      Es gibt ja auch feste Tafeln, die könnte man wie die für I, E oder P notwendigen Fahrradtafeln befestigen.

      LG vom Mikesch

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