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	Kommentare zu: Vom Baltikum zurück nach Deutschland	</title>
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	<description>Mikeschs und Ulrikes Reisen mit dem 4x4 Bimobil durch Nordamerika und Europa</description>
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		<title>
		Von: Mikesch		</title>
		<link>https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/vom-baltikum-zurueck-nach-deutschland/#comment-5658</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mikesch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2021 18:41:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/vom-baltikum-zurueck-nach-deutschland/#comment-5656&quot;&gt;Jochen Thobe&lt;/a&gt;.

Moin Jochen,

werden wir machen! Wir haben uns vorgenommen, nur noch ganz im Abseits zu reisen.
Ich denke, es die Mischung aus allem. Corona, eine Generation der Erben, die Vermarktung Wohnmobil mit der großen Freiheit und dass das Geld unter die Leute muss, leihen kostet ja auch nichts mehr.

Damit müssen wir halt die nächsten Jahre mit leben. Ihr habt ja auch fast alles gesehen, sucht euch neue Plätze. Aber klar, es wird eng…

Also genießt, was ihr noch finden könnt!

Liebe Grüße, 
Michael]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/vom-baltikum-zurueck-nach-deutschland/#comment-5656">Jochen Thobe</a>.</p>
<p>Moin Jochen,</p>
<p>werden wir machen! Wir haben uns vorgenommen, nur noch ganz im Abseits zu reisen.<br />
Ich denke, es die Mischung aus allem. Corona, eine Generation der Erben, die Vermarktung Wohnmobil mit der großen Freiheit und dass das Geld unter die Leute muss, leihen kostet ja auch nichts mehr.</p>
<p>Damit müssen wir halt die nächsten Jahre mit leben. Ihr habt ja auch fast alles gesehen, sucht euch neue Plätze. Aber klar, es wird eng…</p>
<p>Also genießt, was ihr noch finden könnt!</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Michael</p>
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		<title>
		Von: Jochen Thobe		</title>
		<link>https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/vom-baltikum-zurueck-nach-deutschland/#comment-5656</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jochen Thobe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2021 14:12:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi Michael,
wir waren die letzten 3 wochen in Frankreich, in den Alpen, in dem Gebiet zwischen Briancon und Laragne. Hier kenne ich jeden Feldweg persönlich.
Negativ: Das Womo Aufkommen hat sich gegenüber 2019 verfünffacht. Ich rätzele immer noch ob das Auswirkungen von Corona, einem gänderten Verhalten in der Nebensaison schlichte Zunahme von Fahrzeeugen oder eine Kombination von allem sind. Die Zukunft wird es zeigen. Einige lauschige Plätzchen die wir seit 30 Jahren kennen waren allerdings nicht mehr zugänglich.
Positiv: Es gibt noch ein paar schöne Stellen, doch man hat sie nicht mehr alleine.

Die Zukunft des Wohnmobil Tourismus haben wir auch gesehen, am Reschenpass. Das war früher ein reines Etappenziel, allenfalls zwei, drei Camper standen dort. Heute hat man dort eine Seilbahn gebaut mit einen großen Parkplatz aus groben Schottersteinen. Hier tummelten sich jetzt 100 Wohnmobile zum Tagespreis von 15€ im absolutem Nirvana. An Hässlichkeit nicht zu überbieten. Der Höhepunkt für uns, war ein 200.000€ Camper. Die Besatzung hatte Tisch und Stühle raus gestellt und prostete sich mit Sekt zu, das wilde Camperleben feiernd. West und Mitteleuropa für uns jetzt Geschichte. Frankreich ist hier noch die letzte Bastion. Alo genießt euren Urlaub &quot;so lange es noch steht&quot;
Liebe Grüße Jochen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Michael,<br />
wir waren die letzten 3 wochen in Frankreich, in den Alpen, in dem Gebiet zwischen Briancon und Laragne. Hier kenne ich jeden Feldweg persönlich.<br />
Negativ: Das Womo Aufkommen hat sich gegenüber 2019 verfünffacht. Ich rätzele immer noch ob das Auswirkungen von Corona, einem gänderten Verhalten in der Nebensaison schlichte Zunahme von Fahrzeeugen oder eine Kombination von allem sind. Die Zukunft wird es zeigen. Einige lauschige Plätzchen die wir seit 30 Jahren kennen waren allerdings nicht mehr zugänglich.<br />
Positiv: Es gibt noch ein paar schöne Stellen, doch man hat sie nicht mehr alleine.</p>
<p>Die Zukunft des Wohnmobil Tourismus haben wir auch gesehen, am Reschenpass. Das war früher ein reines Etappenziel, allenfalls zwei, drei Camper standen dort. Heute hat man dort eine Seilbahn gebaut mit einen großen Parkplatz aus groben Schottersteinen. Hier tummelten sich jetzt 100 Wohnmobile zum Tagespreis von 15€ im absolutem Nirvana. An Hässlichkeit nicht zu überbieten. Der Höhepunkt für uns, war ein 200.000€ Camper. Die Besatzung hatte Tisch und Stühle raus gestellt und prostete sich mit Sekt zu, das wilde Camperleben feiernd. West und Mitteleuropa für uns jetzt Geschichte. Frankreich ist hier noch die letzte Bastion. Alo genießt euren Urlaub &#8220;so lange es noch steht&#8221;<br />
Liebe Grüße Jochen</p>
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