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	Kommentare zu: Reisebericht Spanien Aragonien und Katalonien	</title>
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	<description>Mikeschs und Ulrikes Reisen mit dem 4x4 Bimobil durch Nordamerika und Europa</description>
	<lastBuildDate>Thu, 25 Mar 2021 09:14:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Mikesch		</title>
		<link>https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/reisebericht-spanien-aragonien-und-katalonien/#comment-2507</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mikesch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 00:29:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/reisebericht-spanien-aragonien-und-katalonien/#comment-2506&quot;&gt;Jochen Thobe&lt;/a&gt;.

Moin Jochen,
in den Städten halten wir uns so wie Du mal zum Parken auf, aber nicht zum Übernachten, diesen &quot;Flair&quot; mögen wir nicht so gerne. Oder nur in Ausnahmefällen...
Euer Auto hat aber ein riesen Vorteil, wie Du schreibst, fällt nicht so auf. Mit unserer dicken Kiste ist das ein anderer Schnack, die überthront einfach alles und auch wenn sie altertümlich aussieht, riecht nach Geld ;-)
Eigentlich ist das eh kein Thema gewesen, wenn das Bauchgefühl passte, haben wir uns nie einen Kopf darum gemacht. Nur Spanien ist gefühlt etwas Anderes, ich schreibe bewusst gefühlt...
Entfernte Bekannte hat es nun auch in Spanien erwischt, einfach so beim Einkaufen bei einem Supermarkt in einem dämlichen Ort.

Ist ja echt schade, wäre toll gewesen, wenn wir uns entgegen gefahren wären. Anfang April werden wir Höhe oder südlich Vogesen sein, um dann Richtung München zu fahren.
Vielleicht kommen wir mal so vorbei, wenn es wieder gen Süden geht. Wir denken über ein Zweit-Fahrzeug nach, mit dem wir mal Tage durch die richtige Pampa fahren können, das Bimo erweist sich einfach als viel zu groß.

Liebe Grüße aus der Nähe von Arles,
Michael]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/reisebericht-spanien-aragonien-und-katalonien/#comment-2506">Jochen Thobe</a>.</p>
<p>Moin Jochen,<br />
in den Städten halten wir uns so wie Du mal zum Parken auf, aber nicht zum Übernachten, diesen &#8220;Flair&#8221; mögen wir nicht so gerne. Oder nur in Ausnahmefällen&#8230;<br />
Euer Auto hat aber ein riesen Vorteil, wie Du schreibst, fällt nicht so auf. Mit unserer dicken Kiste ist das ein anderer Schnack, die überthront einfach alles und auch wenn sie altertümlich aussieht, riecht nach Geld 😉<br />
Eigentlich ist das eh kein Thema gewesen, wenn das Bauchgefühl passte, haben wir uns nie einen Kopf darum gemacht. Nur Spanien ist gefühlt etwas Anderes, ich schreibe bewusst gefühlt&#8230;<br />
Entfernte Bekannte hat es nun auch in Spanien erwischt, einfach so beim Einkaufen bei einem Supermarkt in einem dämlichen Ort.</p>
<p>Ist ja echt schade, wäre toll gewesen, wenn wir uns entgegen gefahren wären. Anfang April werden wir Höhe oder südlich Vogesen sein, um dann Richtung München zu fahren.<br />
Vielleicht kommen wir mal so vorbei, wenn es wieder gen Süden geht. Wir denken über ein Zweit-Fahrzeug nach, mit dem wir mal Tage durch die richtige Pampa fahren können, das Bimo erweist sich einfach als viel zu groß.</p>
<p>Liebe Grüße aus der Nähe von Arles,<br />
Michael</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jochen Thobe		</title>
		<link>https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/reisebericht-spanien-aragonien-und-katalonien/#comment-2506</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jochen Thobe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 16:59:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/?p=9555#comment-2506</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Michael,
mal ein paar Worte zu Sicherheit in Städten, wir haben in unzähligen Städten oftmals schon mehrere Tage übernachtet und auch von unseren Stützpunkten Stadtbesichtungen unternommen. So auch in Barcelona. Wir hatten immer ein gutes Bauchgefühl, ähnlich wie irgendwo in der Pampa. Ein paar Regeln dazu. Wir steuern als erstes das Zentrum an,(außer bei Großstädten), wobei wir schnell erkennen ob hier was oder nicht, dann fahren wir vom Zentrum weg, suchen dann immer urbane Plätze mit viel Publikumsverkehr, nicht Touristenverkehr, auf. Das sind meist Nebenzentren an der Peripherie der City, mit Geschäften, Handwerksbetrieben und Wohnungen, in die sich ein Tourist eher weniger verirrt. Nach spätestens einem Tag kennt einen hier jeder, man fällt, hoffentlich positiv, auf, wie ein bunter Hund. Die Leute grüßen uns und wir grüßen zurück. Man trifft sich beim Bäcker oder morgens im Cafe. Oft kommt man ins Gespräch. Nie hatten wir Bedenken unser Fahrzeug alleine zu lassen. Es ist das gleich Bauchgefühl, dass du auch hast wenn du irgendwo stehst, nur dass wir es auch auf Grund unserer langen Erfahrungen auch in den Städten haben. Allerdings haben wir einen großen Vorteil, wir passen in jede Parkbucht und sind auf den ersten Blick nicht unbedingt als Camper erkennbar.
Viel Spaß in Frankreich, dahin kommen wir im April.
Liebe Grüße Jochen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Michael,<br />
mal ein paar Worte zu Sicherheit in Städten, wir haben in unzähligen Städten oftmals schon mehrere Tage übernachtet und auch von unseren Stützpunkten Stadtbesichtungen unternommen. So auch in Barcelona. Wir hatten immer ein gutes Bauchgefühl, ähnlich wie irgendwo in der Pampa. Ein paar Regeln dazu. Wir steuern als erstes das Zentrum an,(außer bei Großstädten), wobei wir schnell erkennen ob hier was oder nicht, dann fahren wir vom Zentrum weg, suchen dann immer urbane Plätze mit viel Publikumsverkehr, nicht Touristenverkehr, auf. Das sind meist Nebenzentren an der Peripherie der City, mit Geschäften, Handwerksbetrieben und Wohnungen, in die sich ein Tourist eher weniger verirrt. Nach spätestens einem Tag kennt einen hier jeder, man fällt, hoffentlich positiv, auf, wie ein bunter Hund. Die Leute grüßen uns und wir grüßen zurück. Man trifft sich beim Bäcker oder morgens im Cafe. Oft kommt man ins Gespräch. Nie hatten wir Bedenken unser Fahrzeug alleine zu lassen. Es ist das gleich Bauchgefühl, dass du auch hast wenn du irgendwo stehst, nur dass wir es auch auf Grund unserer langen Erfahrungen auch in den Städten haben. Allerdings haben wir einen großen Vorteil, wir passen in jede Parkbucht und sind auf den ersten Blick nicht unbedingt als Camper erkennbar.<br />
Viel Spaß in Frankreich, dahin kommen wir im April.<br />
Liebe Grüße Jochen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mikesch		</title>
		<link>https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/reisebericht-spanien-aragonien-und-katalonien/#comment-2496</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mikesch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 10:15:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/?p=9555#comment-2496</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/reisebericht-spanien-aragonien-und-katalonien/#comment-2495&quot;&gt;Elisabeth Städele&lt;/a&gt;.

Moin Elisabeth,

danke Dir für Deinen Kommentar und die Anregungen.
Sicherlich ist der Punkt Sicherheit rein subjektiv. Es beschränkt sich ja auch nicht nur auf die Großstädte. Dieses „komische“ Gefühl hatte ich bisher noch nie auf der Welt, egal wo.
Sei es die Hexenkessel in Asien, New York oder San Franzisco. Es rührt halt daher, dass die Einheimischen das selber thematisieren. Überall die Video-Überwachung, sei es auf öffentlichem oder privaten Grund, die Stellplätze und dass Einheimische oder Menschen die hier leben die Sicherheit oft in Gesprächen erwähnen. Das ist ähnlich wie in Kapstadt, das in der Tat ein heißes Pflaster ist. Das habe ich bisher halt so noch nicht erlebt.
So stellt sich mir einfach die Frage, wieso?

Die Menschen werde ich in Tat besser heraus nehmen, oder überarbeiten. Finde ich eigentlich schade...
Das sind fremde Menschen, auch für die Leser hier, niemand wird die abgebildeten Personen dem lebendigen Menschen zuordnen können. Selbst Bekannte oder Freunde jener werden meinen Blog kaum aufsuchen, es sind einfach nur Gesichter.
Nach der deutschen Rechtsprechung ist die Darstellung in dieser Form sogar erlaubt, weil sie als Street-Photography das Leben darstellen soll. Leider hat die EU diese Form der Fotografie, anders als auf anderen Kontinenten, kaputt gemacht.

Nochmals danke und viele Grüße aus Frankreich,
Michael]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/reisebericht-spanien-aragonien-und-katalonien/#comment-2495">Elisabeth Städele</a>.</p>
<p>Moin Elisabeth,</p>
<p>danke Dir für Deinen Kommentar und die Anregungen.<br />
Sicherlich ist der Punkt Sicherheit rein subjektiv. Es beschränkt sich ja auch nicht nur auf die Großstädte. Dieses „komische“ Gefühl hatte ich bisher noch nie auf der Welt, egal wo.<br />
Sei es die Hexenkessel in Asien, New York oder San Franzisco. Es rührt halt daher, dass die Einheimischen das selber thematisieren. Überall die Video-Überwachung, sei es auf öffentlichem oder privaten Grund, die Stellplätze und dass Einheimische oder Menschen die hier leben die Sicherheit oft in Gesprächen erwähnen. Das ist ähnlich wie in Kapstadt, das in der Tat ein heißes Pflaster ist. Das habe ich bisher halt so noch nicht erlebt.<br />
So stellt sich mir einfach die Frage, wieso?</p>
<p>Die Menschen werde ich in Tat besser heraus nehmen, oder überarbeiten. Finde ich eigentlich schade&#8230;<br />
Das sind fremde Menschen, auch für die Leser hier, niemand wird die abgebildeten Personen dem lebendigen Menschen zuordnen können. Selbst Bekannte oder Freunde jener werden meinen Blog kaum aufsuchen, es sind einfach nur Gesichter.<br />
Nach der deutschen Rechtsprechung ist die Darstellung in dieser Form sogar erlaubt, weil sie als Street-Photography das Leben darstellen soll. Leider hat die EU diese Form der Fotografie, anders als auf anderen Kontinenten, kaputt gemacht.</p>
<p>Nochmals danke und viele Grüße aus Frankreich,<br />
Michael</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Elisabeth Städele		</title>
		<link>https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/reisebericht-spanien-aragonien-und-katalonien/#comment-2495</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Städele]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 09:06:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/?p=9555#comment-2495</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Michael,

Danke für die Spanienberichte. Es scheint, dass es euch hier in Spanien gut gefallen hat. Schade nur, dass dein Fazit bezüglich der Sicherheit auf Hörensagen&quot; und einem &quot;Gefühl&quot; beruht und, zum Glück natürlich, nicht auf Eigenerfahrung. In Spanien gelten, wie übrigens auch auf der ganzen Welt, so auch in den USA 😉, beim Reisen die üblichen Sicherheitsvorkehrungen. Großstädte sind nun mal problematisch, Autobahnraststätten nicht zum Übernachten geeignet, uswusf.. 
Und noch ein Tipp am Rande: ich würde darüber nachdenken, ob die von dir fotografierten Menschen mit der öffentlichen Zurschaustellung (ohne ihr Einverständnis) in einem Blogg einverstanden sind.
Guß Elisabeth]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Michael,</p>
<p>Danke für die Spanienberichte. Es scheint, dass es euch hier in Spanien gut gefallen hat. Schade nur, dass dein Fazit bezüglich der Sicherheit auf Hörensagen&#8221; und einem &#8220;Gefühl&#8221; beruht und, zum Glück natürlich, nicht auf Eigenerfahrung. In Spanien gelten, wie übrigens auch auf der ganzen Welt, so auch in den USA 😉, beim Reisen die üblichen Sicherheitsvorkehrungen. Großstädte sind nun mal problematisch, Autobahnraststätten nicht zum Übernachten geeignet, uswusf..<br />
Und noch ein Tipp am Rande: ich würde darüber nachdenken, ob die von dir fotografierten Menschen mit der öffentlichen Zurschaustellung (ohne ihr Einverständnis) in einem Blogg einverstanden sind.<br />
Guß Elisabeth</p>
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