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	Kommentare zu: KFZ-Versicherung ab 65 teurer	</title>
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	<description>Mikeschs und Ulrikes Reisen mit dem 4x4 Bimobil durch Nordamerika und Europa</description>
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		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/kfz-versicherung-ab-65-teurer/#comment-581</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2017 07:49:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ganze bleibt für viele nicht nachvollziehbar. In solchen Fällen kann man sich nur die Zeit nehmen und unterschiedliche Versicherungsanbieter vergleichen und schauen,, wo man vieleicht doch noch Geld einsparen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ganze bleibt für viele nicht nachvollziehbar. In solchen Fällen kann man sich nur die Zeit nehmen und unterschiedliche Versicherungsanbieter vergleichen und schauen,, wo man vieleicht doch noch Geld einsparen kann.</p>
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		<title>
		Von: Detlev		</title>
		<link>https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/kfz-versicherung-ab-65-teurer/#comment-556</link>

		<dc:creator><![CDATA[Detlev]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2016 14:09:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist einfach nicht nachvollziehbar, dass jemand der über 25 Jahre unfallfrei fährt, nur wegen seines Alters, zur Kasse gebeten wird. Nach einem Unfall, alles klar und logisch - aber diese Regelung ist mit dem AGG nicht gerade vereinbar.
Eigentlich wollten wir längst für die Stadt einen Kleinwagen fahren, aber der ist versicherungsmäßig teurer als den &quot;großen&quot; jetzt noch ein paar Jahre zu fahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist einfach nicht nachvollziehbar, dass jemand der über 25 Jahre unfallfrei fährt, nur wegen seines Alters, zur Kasse gebeten wird. Nach einem Unfall, alles klar und logisch &#8211; aber diese Regelung ist mit dem AGG nicht gerade vereinbar.<br />
Eigentlich wollten wir längst für die Stadt einen Kleinwagen fahren, aber der ist versicherungsmäßig teurer als den &#8220;großen&#8221; jetzt noch ein paar Jahre zu fahren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Mikesch		</title>
		<link>https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/kfz-versicherung-ab-65-teurer/#comment-549</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mikesch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2016 17:00:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/kfz-versicherung-ab-65-teurer/#comment-548&quot;&gt;WoMolix&lt;/a&gt;.

Richtig!
Das Thema wurde immer mal wieder angesprochen, da ging dann ein Aufschrei durch die Welt der Lobbyisten :-)
Von daher wird sich hier auch nichts ändern, denke ich mal...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/kfz-versicherung-ab-65-teurer/#comment-548">WoMolix</a>.</p>
<p>Richtig!<br />
Das Thema wurde immer mal wieder angesprochen, da ging dann ein Aufschrei durch die Welt der Lobbyisten 🙂<br />
Von daher wird sich hier auch nichts ändern, denke ich mal&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: WoMolix		</title>
		<link>https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/kfz-versicherung-ab-65-teurer/#comment-548</link>

		<dc:creator><![CDATA[WoMolix]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2016 16:38:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/kfz-versicherung-ab-65-teurer/#comment-545&quot;&gt;Mikesch&lt;/a&gt;.

Das ist vollkommen richtig. Wer fahruntauglich ist, der darf nicht mehr fahren. Es kann aber nicht sein, dass Politiker, die sich um unangenehme Wahrheiten drücken wollen, versuchen durch eine neo-liberale Haltung das den Markt regeln lassen zu wollen. Es kann nicht sein, dass dann der Volldemente Muti-Millionär Leute tot fahren darf, und der Otto-Normalo nicht, weil im die finanziellen Mittel dazu fehlen.
Ja, das klingt makaber, aber genau das ist die Konsequenz, wenn wir das Risiko für die Allgemeinheit den Markt regeln lassen  - durch eine nicht den demokratischen Spielregeln unterliegende Versicherungsgesellschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/kfz-versicherung-ab-65-teurer/#comment-545">Mikesch</a>.</p>
<p>Das ist vollkommen richtig. Wer fahruntauglich ist, der darf nicht mehr fahren. Es kann aber nicht sein, dass Politiker, die sich um unangenehme Wahrheiten drücken wollen, versuchen durch eine neo-liberale Haltung das den Markt regeln lassen zu wollen. Es kann nicht sein, dass dann der Volldemente Muti-Millionär Leute tot fahren darf, und der Otto-Normalo nicht, weil im die finanziellen Mittel dazu fehlen.<br />
Ja, das klingt makaber, aber genau das ist die Konsequenz, wenn wir das Risiko für die Allgemeinheit den Markt regeln lassen  &#8211; durch eine nicht den demokratischen Spielregeln unterliegende Versicherungsgesellschaft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Mikesch		</title>
		<link>https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/kfz-versicherung-ab-65-teurer/#comment-545</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mikesch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2016 14:15:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/kfz-versicherung-ab-65-teurer/#comment-541&quot;&gt;WoMolix&lt;/a&gt;.

Dein Gedankenansatz finde ich ok, stimmt. Höhere Beiträge sind eigentlich diskriminierend und entsprechen einer kapitalistischen Denke.
Gefahren, gerade was den Straßenverkehr anbelangt, sollten aber vermieden werden, da hier u.U. Dritte geschädigt werden. Darum gehören Fahruntaugliche aus dem Verkehr gezogen.
Meine im Anfangsstadium der Demenz erkrankte Mutter hatte im Zustand der Orientierungslosigkeit mit ihrem Auto einen Fußgänger schwerst verletzt. Na und? Die Versicherung zahlt und erst jetzt wurde die entsprechende Diagnose gestellt und ihr die Fahrerlaubnis entzogen. Mir ist in einen Anfall geistiger Umnachtung ein 90 jähriger in die Seite geknallt und nur durch viel Glück ist mir nicht viel passiert. Der beging dann sogar noch Fahrerflucht...
Darum plädiere ich für Gesundheitsüberprüfungen und Checks, ob jemand noch in der Lage ist, ein Fahrzeug zu führen und das für &lt;strong&gt;JEDEN&lt;/strong&gt; und nicht einfach Beiträge mit sog. &quot;Risikoaufschlag&quot; zu erhöhen.
Da dieses Tabuthema aber nicht angesprochen wird und sich nichts ändert, was sollen denn die Versicherungen machen? Sollen denn alle für Fehlverhalten einer Gruppe zahlen nur weil der Gesetzgeber nicht in der Lage ist, bestimmte Leute aus dem Verkehr zu ziehen?
Ich schreibe das als jemand, der selber bald zur &quot;Risikogruppe&quot; gehört ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/kfz-versicherung-ab-65-teurer/#comment-541">WoMolix</a>.</p>
<p>Dein Gedankenansatz finde ich ok, stimmt. Höhere Beiträge sind eigentlich diskriminierend und entsprechen einer kapitalistischen Denke.<br />
Gefahren, gerade was den Straßenverkehr anbelangt, sollten aber vermieden werden, da hier u.U. Dritte geschädigt werden. Darum gehören Fahruntaugliche aus dem Verkehr gezogen.<br />
Meine im Anfangsstadium der Demenz erkrankte Mutter hatte im Zustand der Orientierungslosigkeit mit ihrem Auto einen Fußgänger schwerst verletzt. Na und? Die Versicherung zahlt und erst jetzt wurde die entsprechende Diagnose gestellt und ihr die Fahrerlaubnis entzogen. Mir ist in einen Anfall geistiger Umnachtung ein 90 jähriger in die Seite geknallt und nur durch viel Glück ist mir nicht viel passiert. Der beging dann sogar noch Fahrerflucht&#8230;<br />
Darum plädiere ich für Gesundheitsüberprüfungen und Checks, ob jemand noch in der Lage ist, ein Fahrzeug zu führen und das für <strong>JEDEN</strong> und nicht einfach Beiträge mit sog. &#8220;Risikoaufschlag&#8221; zu erhöhen.<br />
Da dieses Tabuthema aber nicht angesprochen wird und sich nichts ändert, was sollen denn die Versicherungen machen? Sollen denn alle für Fehlverhalten einer Gruppe zahlen nur weil der Gesetzgeber nicht in der Lage ist, bestimmte Leute aus dem Verkehr zu ziehen?<br />
Ich schreibe das als jemand, der selber bald zur &#8220;Risikogruppe&#8221; gehört 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: WoMolix		</title>
		<link>https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/kfz-versicherung-ab-65-teurer/#comment-541</link>

		<dc:creator><![CDATA[WoMolix]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2016 09:03:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/?p=3252#comment-541</guid>

					<description><![CDATA[Es ist das gleiche Dilemma wie mit allen anderen &quot;Risikogruppen&quot; auch. Ähnliche Diskussionen werden auch immer wieder bei anderen &quot;Ver-Sicher-ungen&quot; angestoßen, wie z.B. Risikozuschäge für Raucher, Fettleibige oder für die Freunde von Risikosportarten in der Krankenversicherung. Die Arbeitgeberverbände stehen seit Anfang der 90iger Jahre bei allen Regierungen auf der Matte bei Freizeitunfällen (z.B. beim Sport) die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall einzuschränkenbzw abzuschaffen, oder wie in diesem Beispiel die Prämien für ältere Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. Das sind nur wenige Beispiele der schleichenden Entsolidarisierung unserer Gesellschaft, insgesamt. 
(Schon das Wort Risikogruppe, grenzt Menschen die nicht dem ökonomisch sinnvollen &quot;Norm-verhalten&quot; entsprechen, aus.) 

Wir sind als Gesellschaft inzwischen so intolerant geworden, das jede Abweichung vom &quot;gefühlten&quot; Durchschnitt zum Risiko für den &quot;Rest&quot; der Gesellschaft erklärt wird. Mit dem Rest der Gesellschaft sind dann alle anderen Individuen gemeint auf die diese Abweichung nicht zutrifft. 
Mit dieser Differenzierung wird ganz grundsätzlich das Geschäftsmodell des &quot;Versicherungsgedankens&quot; in Frage gestellt.

Was mir aber noch wesentlich wichtiger ist, ist die Tatsache, dass mit dieser Ausgrenzung, in diesem Falle der älteren Generation, ganz selbstverständlich deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben entzogen werden soll. Ein Senior, ein Rentner oder ein Pensionist trägt nichts mehr zum wirtschaftlichen Wachstum, zur ökonomischen Effizienz und zum Bruttosozialprodukt (der Summe aller produzierten Güter und Dienstleistungen) bei. 

Sie kosten nur noch!!!

Denen, die so denken (und das sind inzwischen zu viele), muss ich leider unterstellen, dass sie Kinder des Neo-Liberalen Wirtschaftlichkeits-Denkens sind, die dem Prinzip &quot;nur ein toter Rentner ist ein guter Rentner&quot; anhängen.
Diesen kann ich nur erwidern: Wenn es diese Rentner nicht gegeben hätte, dann wären diese ökonomiegetriebenen Neoliberalisten auch nicht da.! 
Es sind eure Väter und Mütter - es sind eure Wurzeln, die ihr verleugnet! 

Pfui!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist das gleiche Dilemma wie mit allen anderen &#8220;Risikogruppen&#8221; auch. Ähnliche Diskussionen werden auch immer wieder bei anderen &#8220;Ver-Sicher-ungen&#8221; angestoßen, wie z.B. Risikozuschäge für Raucher, Fettleibige oder für die Freunde von Risikosportarten in der Krankenversicherung. Die Arbeitgeberverbände stehen seit Anfang der 90iger Jahre bei allen Regierungen auf der Matte bei Freizeitunfällen (z.B. beim Sport) die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall einzuschränkenbzw abzuschaffen, oder wie in diesem Beispiel die Prämien für ältere Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. Das sind nur wenige Beispiele der schleichenden Entsolidarisierung unserer Gesellschaft, insgesamt.<br />
(Schon das Wort Risikogruppe, grenzt Menschen die nicht dem ökonomisch sinnvollen &#8220;Norm-verhalten&#8221; entsprechen, aus.) </p>
<p>Wir sind als Gesellschaft inzwischen so intolerant geworden, das jede Abweichung vom &#8220;gefühlten&#8221; Durchschnitt zum Risiko für den &#8220;Rest&#8221; der Gesellschaft erklärt wird. Mit dem Rest der Gesellschaft sind dann alle anderen Individuen gemeint auf die diese Abweichung nicht zutrifft.<br />
Mit dieser Differenzierung wird ganz grundsätzlich das Geschäftsmodell des &#8220;Versicherungsgedankens&#8221; in Frage gestellt.</p>
<p>Was mir aber noch wesentlich wichtiger ist, ist die Tatsache, dass mit dieser Ausgrenzung, in diesem Falle der älteren Generation, ganz selbstverständlich deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben entzogen werden soll. Ein Senior, ein Rentner oder ein Pensionist trägt nichts mehr zum wirtschaftlichen Wachstum, zur ökonomischen Effizienz und zum Bruttosozialprodukt (der Summe aller produzierten Güter und Dienstleistungen) bei. </p>
<p>Sie kosten nur noch!!!</p>
<p>Denen, die so denken (und das sind inzwischen zu viele), muss ich leider unterstellen, dass sie Kinder des Neo-Liberalen Wirtschaftlichkeits-Denkens sind, die dem Prinzip &#8220;nur ein toter Rentner ist ein guter Rentner&#8221; anhängen.<br />
Diesen kann ich nur erwidern: Wenn es diese Rentner nicht gegeben hätte, dann wären diese ökonomiegetriebenen Neoliberalisten auch nicht da.!<br />
Es sind eure Väter und Mütter &#8211; es sind eure Wurzeln, die ihr verleugnet! </p>
<p>Pfui!</p>
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