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	Kommentare zu: Utah USA Zion und Bryce Canyon	</title>
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	<description>Mikeschs und Ulrikes Reisen mit dem 4x4 Bimobil durch Nordamerika und Europa</description>
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		<title>
		Von: Mikesch		</title>
		<link>https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/utah-i-zion-bryce/#comment-857</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mikesch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2017 17:47:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/utah-i-zion-bryce/#comment-854&quot;&gt;Jochen Thobe&lt;/a&gt;.

Hi Jochen,
danke für deinen ausführlichen Kommentar und das Löbchen! Er wird den Lesern bestimmt als Anregung dienen!
Ich kann jetzt leider nicht auf Punkte eingehen, mir fehlt die Zeit und die Möglichkeiten. Netz ist gleich wieder alle ;-)
Liebe Grüße aus Moab, Mikesch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/utah-i-zion-bryce/#comment-854">Jochen Thobe</a>.</p>
<p>Hi Jochen,<br />
danke für deinen ausführlichen Kommentar und das Löbchen! Er wird den Lesern bestimmt als Anregung dienen!<br />
Ich kann jetzt leider nicht auf Punkte eingehen, mir fehlt die Zeit und die Möglichkeiten. Netz ist gleich wieder alle 😉<br />
Liebe Grüße aus Moab, Mikesch</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jochen Thobe		</title>
		<link>https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/utah-i-zion-bryce/#comment-854</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jochen Thobe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2017 14:24:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/?p=4801#comment-854</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Michael
Dieses Jahr waren wir mit einem Mietcamper in Kanada und Alaska unterwegs und da reifte unser Plan, 2018, mit unserem WoMo, diesen Trip auf 6 Monaten aus zu dehnen. Dabei bin ich auf deine Homepage gestoßen und habe mir vor allem deine anderen Bemerkungen und Hinweise angeschaut.
Als erstes ist mir aufgefallen, dass wir viele Gemeinsamkeiten haben, aber ein bisschen älter bin ich mit 73 schon. 
Dann bin ich auch Mopedfahrer, Yamaha TRX 850, zwar keine Duc,  sieht aber so aus. Mir der habe ich noch im letzen Jahr eine Tour, mit Zelt-von Duisburg nach Ukraine, Rumänien, Serbien Albanien usw. gemacht.  Du siehst Alter schützt vor Torheit nicht.
Unser Werdegang als Camper ist ähnlich, 15 Jahre lang war unser VW Bus das Maß aller Dinge. Der passte wie die Lieblingslederjacke. Aus den gleichen Gründen, wie bei  euch, man wird nicht jünger und gelenkiger, haben wir uns dann für einen Kastenwagen, allerdings mit Hochdach, entschieden. 
Auch deine Art zu reisen, entspricht uns sehr. Dein Wissen über technische Zusammenhänge ist sehr fundiert, auch wenn so mancher, angebliche Elektroingenieur, etwas anderes  behauptet  (Verbrauch mit Wandler bei 230V und 12V). Das sage ich mal als echter Ing. Auch macht es Spaß auf deiner Seite zu schmökern, viele Tipps sind richtig gut und sinnvoll. Allerdings die Gelenkhalterung für die Wlan Antenne ist wohl purer Luxus, ein 3mm Aluwinkel mit Gewindeschraube und selbstsichernder Mutter erfüllt  für 5 Euro, in jeder Hinsicht, den gleichen Zweck
Ein Alkoven Fahrzeug kommt für mich nicht in Betracht, da ich nicht schon aus großer Entfernung als Camper erkannt werden möchte. Der Kastenwagen geht gerade noch so durch. Es ist mir durchaus klar dass euer WoMo in einer ganz anderen Liga spielt, das Geld dafür muss man erst einmal übrig haben. Wobei ich der Meinung bin: Es gibt keine sinnlose Geldausgabe, das muss jeder individuell beantworten. Aber ich denke mal, dass es dich interessieren könnte, wie ich die Sache gelöst habe. Zumal ich der Meinung bin, dass ich viele Unzulänglichkeiten, die dich am Kastenwagen gestört haben, beseitigt habe. Das mit der Geländegängigkeit mal außen vor. Hier ist ein Text den ich mal vor ein paar Jahren in einem Forum eingestellt habe. Ich habe nur die Zahlen aktualisiert.

&quot;Hier einmal ein etwas anderer Ausbau. Ich habe in über dreißig Jahren noch nirgendwo etwas Ähnliches gesehen. Wenn ich mal einen Vergleich mit dem Pössl wagen darf, der in dieser Klasse wohl Standards setzt Der Pössl hat nichts, was ich nicht, in für mich ausreichender, gleicher oder sogar besserer Ausstattung, habe.  Umgekehrt fehlt dem Pössl aber etliches worauf ich großen Wert lege s.u. Natürlich kann ich in Punkto Verarbeitung nicht mithalten. Das sind halt Profis und ich bin nun mal kein Schreiner.
 Nach zuvor 15 Jahren Campingerfahrung mit einem VW Bus wusste ich genau was ich wollte und was genau so wichtig  ist, was ich nicht wollte. Ähnlich mobil, nur alles ein bisschen größer. Da wir zu 95% „wild“ Campen brauchen wir die Mobilität so wohl in der Stadt wie auf kleinen Feldwegen und  die relative Unauffälligkeit (deshalb auch die Reklameaufschrift an den Seiten, das ist ein Fake). Außerdem  liebe ich es bei geöffneter Schiebetür zu sitzen, das bieten halt nur Kastenwagen wie Ducato oder Boxer etc. 
Da nicht eines, und das trifft bis heute zu, der auf dem Markt angebotenen Womos, meinen Ansprüchen auch nur annähernd entsprach, blieb mir nur der Selbstausbau. Basisfahrzeug war ein Peugeot Boxer, 3 Liter, 156 PS und 125 Liter Tank. Da macht das Fahren wieder Spaß. Das Hochdach habe nicht selber montiert aber alle anderen Arbeiten sind Do It Yourself.
Als erstes erstellte ich ein Pflichtenheft mit Einrichtungen die auf keinen Fall fehlen durften.
1.	 WC und Dusche
2.	Ausreichend Stauraum
3.	Reichlich Bewegungsfreiheit
4.	Eine großzügige Küche mit viel Arbeitsfläche (wir kochen gerne)
Da man einen begrenzten Raum nicht vergrößern kann, bleibt als einzige Lösung nur die Mehrfachnutzung übrig. Der Not gehorchend, handhaben alle mir bekannten Kastenwagencamper Punkt 2 so, indem sie die Dusch-WC Kabine als Stauraum benutzen. Vor dem Duschen wird dann alles ausgeräumt und irgendwo im Innenraum steht es dann im Weg. Nach dem Duschen muss dann die Nasszelle gründlich abgetrocknet und alles wieder eingeräumt werden. Spätestens nach dem drittenmal Duschen, nervt einen das Ganze so, dass man das Duschen ganz sein lässt. Man hat jetzt keine praktikable Dusche, zu wenig Stauraum, keine Bewegungsfreiheit und keine Arbeitsfläche in der Küche. Der einzig mögliche Lösungsansatz, wenn alle 4 Punkte erfüllt werden sollen, kann deshalb nur heißen: Doppelnutzung des freien Raums durch eine einfach auf- und ab zubauende Duschkabine.
Da das Duschen, weniger als 1% der Zeit im Wohnmobil beansprucht, die Nasszelle aber zu 99% ungenutzten Raum beansprucht, habe ich eine mobile Lösung gefunden, wie wir komfortabel im Womo duschen können. Auf- und Abbau dauern jeweils nur 5 Minuten. Das Duschwasser läuft, durch eine mit einem Stopfen verschließbare Öffnung im Boden, ab. Im Sommer kann man die Konstruktion, mit oder ohne Vorhang,  zwischen die Hecktüren verlagern. Ein PORTA POTTI haben wir auch noch. Einen Haken hat der Ausbau, wie man sieht auch. Wer zum Pinkeln, fürs Große benutzen wir es eh nicht, unbedingt eine abgeschlossene, schalldichte Kabine braucht, der hat hier schlechte Karten. Aber nach 10 Jahren VW Bus „Ohne“ ist das für uns schon ein Luxus und „gschamig“ sind wir auch nicht.

Jetzt haben wir die nötige Bewegungsfreiheit und eine Küchenzeile die größer ist, als in allen, mir bekannten Reisemobilen, egal wie groß das Fahrzeug auch immer ist.
Einige weitere, bei dieser Fahrzeuggröße nicht unbedingt selbstverständliche, Features:
Großer Kleiderschrank, + Schrank für Schmutzwäsche mit 2 “Wäscheklappen“
Reichlich Schränke für Kleidung, Vorräte, Küchengeräte und Geschirr und diverse Gläser.
2 x 11kg Gasflaschen                                                                                                                                               
Platz für 2 große Klappstühle,
Der Tisch, kann in Verbindung mit einem mitgeführten Gestell, auch außen benutzt werden.
Frischwassertanks 100 Liter, 5 Liter Warmwassertherme
Auf einen großen Wassertank wurde aus folgenden Gründen verzichtet. Der genaue Wasserstand ist nicht zuverlässig kontrollierbar, und schlecht oder gar nicht zu reinigen. Wenn ich sehe was sich so im Laufe eines Jahres am Boden und an den Wänden absetzt, dann ist das ein vorzüglicher Nährboden für Bakterienkulturen. Mein Tank lässt sich problemlos reinigen und durch die Kanister füllen und die wiederum bekomme ich an jedem Ort schnell gefüllt. Wo, das behalte ich für mich, man weiß ja wie das ist, mit den „Geheimtipps.
Zweiflammiger Gaskocher, mit einer größeren Flamme, vom Bootausrüster (bei den gängigen Modellen bekomme ich kein Steak richtig angebraten und Nudelwasser kocht auch nicht ohne Deckel), so modifiziert, dass er leicht und schnell waagerecht nivelliert werden kann, unabhängig von der Schräglage des Fahrzeugs. Für einen dreiflammigen Kocher wäre ausreichend Platz vorhanden, aber alle angebotenen Modelle fanden nicht die Zustimmung meiner Frau, da gleichzeitige Nutzung aller 3 Flammen, wegen der Größe unserer Pfannen und Töpfe praktisch nicht zu handeln war.
Großer Absorber Kühlschrank, Abluft durch Ventilator, aber Besonderheit, Luftzufuhr, immer mit der kühlst möglichen Lufttemperatur und die ist bekanntlich unterm Auto, nur durch einen zweiten Ventilator im Boden. Dadurch konstant, maximaler Wirkungsgrad. Thermometeranzeige in der Nähe der Kühlrippen, ermöglicht mir rechtzeitiges Down regeln, um Aufschaukeln mit Überhitzung, bei sehr heißen Außentemperaturen, zu vermeiden. Absorber Betreiber wissen wovon ich spreche. Hat auch bei höheren Temperaturen immer funktioniert. 
(Anmerkung den Absorber haben wir 2017, wegen der besseren Kühleigenschaften, gegen einen Kompressor ausgetauscht, da unser Bewegungsprofil eine größere Entladung der Bordbatterie eher unwahrscheinlich macht. Hat sich dieses Jahr in den Karpaten schon bewährt).
Ablage (Stauraum) für Wanderstöcke Schirme und ein Stativ mit Galgen (wird in Verbindung mit einer  3 Watt LED Leuchte als Außenleuchte verwendet).
Großes Bett,  (2,10 x 1,70)m, mit 13cm Mehrschichtmatratze (Eigenbau aus Kalt Schaumstoff und Visco Schaumstoff,  hochwertiger Matratzenbezug). Ein Tipp: Einfach eine hochwertige, normale Matratze in der „Bucht“ ersteigern und entsprechend zurechtschneiden (lassen). 
Gepäckträger (Eigenkonstruktion) für Fahrrad und falls nötig auch für „Gedönskiste“, kostet nur 1/3 der herkömmlichen Träger- Leitersysteme, ist aber mehr als 3 x so stabil. Türbleche innen, verstärkt durch großflächiges 19mm Multiplex,  ganzflächig mit Sikaflex verklebt und 8mm Einschlagmuttern, außen Aluplatten mit Sikaflex verklebt. Befestigung durch 4  Schrauben 8mm. Schnelle Montage und Demontage
2 x 100 A Bordbatterien in Verbindung mit einem Sterling B2B Ladegerät
Wechselrichter 1200 Watt Sinus Dauerleistung für Fön und Espressomaschine (liegt wegen des hohen Strombedarfs (100 Ampere, fingerdicke Kabel) nur an der Starterbatterie und wird in der Regel nur bei kurzfristig laufendem Motor betrieben.
Feste Ablage für FS Gerät, Betriebsposition mit nur einem Handgriff .
2 x 100 Watt RMS High End Endstufe von MB QUART, Tannoy Studiolautsprecher, automatische Umschaltung bei Fahrbetrieb auf die Frontlautsprecher in den Türen. Radio (CD MP3) per Fernbedienung steuerbar.
Batterie Bordcomputer: Spannung, Strom und Ladezustand.
Flache (8 mm) LED Einbauleuchten (Eigenbau aus LED Element und Sanitärrosette) Betrieb bei konstant 11,7 Volt (Lebensdauer)
2 Solarzellen auf dem Dach
Großes, elektrisches HEKI Dachfenster
Große elektrische Trittstufe
Kleine, regelbare, lautlose Ventilatoren (mit 1,2 Volt Betriebsspannung) über der Kochstelle.
85cm Satellitenschüssel, automatisch steuerbar.
Ich wollte mit dieser Aufstellung nicht strunzen, sondern sie ist deshalb so ausführlich, weil dies alles in so einem kleinen Fahrzeug untergebracht wurde und trotzdem noch so viel Bewegungsfreiheit, Stauraum und Arbeitsfläche vorhanden ist. So habe ich z.B. die Bordbatterien nebst allen elektrischen Steuerelementen, Wechselrichter und die Audio Endstufe unter beide Vordersitze montiert. Das war Millimeterarbeit. Für zukünftigen Batteriewechsel kann ich schon mal einen Arbeitstag einplanen, aber so alle 6-7 Jahre ist das sicher zu verkraften.
Vor 18 Jahren habe ich meinen ersten Peugeot Boxer fast gleich ausgebaut, aber er war noch nicht perfekt. Ich habe also reichliche Erfahrungen sammeln können und über Verbesserungen nachdenken können, die in den heutigen Ausbau eingeflossen sind. Bei jeder einzelnen  Baumaßname und bei jedem Funktionsteil weiß ich genau, warum so und nicht anders. Das hat mehrfach zu folgenden Situationen geführt. Ich hatte eine Idee und habe sie ausgeführt. Wenig später, zumeist auf Spaziergängen, mit unseren beiden Hunden, fiel mir ein, dass man die Sache auch ganz anders lösen könnte. Also alles ausgebaut und neu gemacht. Manchmal, während des Ausbaus oder kurz danach, merkte ich dann, dass man die funktionelle Ausführung noch besser machen konnte und bevor ich mich jetzt jahrelang darüber ärgern würde, habe ich das Teil zum drittenmal gebaut. Ich kann gar nicht sagen, wie oft das vorgekommen ist, viel zu oft. Schönes Beispiel ist die 65´Sat Schüssel. Wegen des Dachfensters passte keine 85´. Das hat mich immer gestört. Dann bin ich darauf gekommen, dass man die störenden 17cm am oberen Rand einfach absägen kann und man hat immer noch 50% mehr Fläche als bei der 65´. Also noch mal 100 Eumel in eine 85´ investiert.  Ich habe auch mal nachgerechnet und bin auf 800 Arbeitsstunden für den kompletten Ausbau gekommen. Ich bin Perfektionist, aber nur was die funktionelle Ausführung betrifft, nicht die handwerkliche. Ich kann und mache zwar alles selber, aber nicht immer so professionell. Na ja, auf dem Gebiet der Elektrotechnik-Elektronik kenn ich mich aus und hier habe ich einige nicht übliche Features installiert. Aber keine elektronischen Spielereien, nur Nützliches, in konventioneller Technik, mit Relais, Schaltern und Strippen. Bei Ausfall irgendeines Systems muss Fehlersuche und Reparatur auch in der Pampa funktionieren.
Außer für meine Frau und mich, haben wir auch noch Platz für unsere beiden Border Collies, nebst deren und unseren Futtervorräten und reichlich Getränken. Seit 2011 haben wir, mehrmals,  2 Monate am Stück Urlaub gemacht und haben festgestellt, dass wir keine Kiste für Gedöns brauchen, da wir alles, was wir benötigten, auch so untergebracht haben. Noch ein Wort zu den Kosten. Der Innenausbau 13.000, das Hochdach 3.740, das Fahrzeug 24.000, zusammen 40.740. Dies ist allerdings der Stand von 2008.
 Der Ausbau liegt nun auch schon etliche Jahre zurück und ich bin der Meinung, dass ich meiner „Eierlegenden Wollmilchsau“ ziemlich nahe gekommen bin. Mir fällt nichts ein was ich noch verbessern könnte oder anders machen würde.  Ein Zeichen dafür ist, in den zurückliegenden Jahren hatten wir nach jeder Tour eine „To-Do“ Liste für Änderungen und Verbesserungen. Das ist jetzt Vergangenheit.
Hier noch ein Tipp für künftige Ausbauer. Man nehme reichlich, große Kartons, steife Pappe und einer Klebepistole. Jetzt kann man die Einbauten, grob oder auch feiner, im Maßstab 1:1 erstellen und im Fahrzeug ankleben. Was auf einem Grundriss noch relativ klein aussieht, kann räumlich schon ein ziemlich  großer Brocken sein.  Schnell kann man was anstückeln oder abschneiden Man braucht keine 2 Stunden dafür und hat eine genaue, räumliche Vorstellung davon, wie der geplante Ausbau am Ende aussieht.&quot;

So das war der Text. Da du auch ausführlich über die körperlichen Bedürfnisse sprichst kann ich sie ja auch erwähnen. Für das große Geschäft benutzen wir, wenn möglich, Toiletten vor Ort oder wir marschieren ins Unterholz, wobei wir immer das Toilettenpapier mit einem kleinen Plastikbeutel (Hundebeutel) einsammeln. Zusammengeknüllt ist das gerade mal eine halbe Faust und wird mit dem Restmüll entsorgt. Zum Pinkeln auf unserem Porta Potti benutzen wir keine Chemie sondern nur reichlich Wasser. Dies wird einmal pro Tag irgendwo in die Botanik gegossen. Da habe ich kein schlechtes Gewissen dabei, denn das Gemisch ist weit weniger konzentriert, als bei dem allgemein akzeptierten Strullen, von Freipinklern.
Ganz klar, ein Fahrzeug mit dem sicher nicht alle einverstanden sind, aber für uns fast perfekt, den Allradantrieb gab es leider nicht in dieser Kategorie.
Ich wünsche euch noch einen schönen Urlaub und begleite euch weiter Online und nächstes Jahr folgen wir „ teilweise“ euren Spuren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Michael<br />
Dieses Jahr waren wir mit einem Mietcamper in Kanada und Alaska unterwegs und da reifte unser Plan, 2018, mit unserem WoMo, diesen Trip auf 6 Monaten aus zu dehnen. Dabei bin ich auf deine Homepage gestoßen und habe mir vor allem deine anderen Bemerkungen und Hinweise angeschaut.<br />
Als erstes ist mir aufgefallen, dass wir viele Gemeinsamkeiten haben, aber ein bisschen älter bin ich mit 73 schon.<br />
Dann bin ich auch Mopedfahrer, Yamaha TRX 850, zwar keine Duc,  sieht aber so aus. Mir der habe ich noch im letzen Jahr eine Tour, mit Zelt-von Duisburg nach Ukraine, Rumänien, Serbien Albanien usw. gemacht.  Du siehst Alter schützt vor Torheit nicht.<br />
Unser Werdegang als Camper ist ähnlich, 15 Jahre lang war unser VW Bus das Maß aller Dinge. Der passte wie die Lieblingslederjacke. Aus den gleichen Gründen, wie bei  euch, man wird nicht jünger und gelenkiger, haben wir uns dann für einen Kastenwagen, allerdings mit Hochdach, entschieden.<br />
Auch deine Art zu reisen, entspricht uns sehr. Dein Wissen über technische Zusammenhänge ist sehr fundiert, auch wenn so mancher, angebliche Elektroingenieur, etwas anderes  behauptet  (Verbrauch mit Wandler bei 230V und 12V). Das sage ich mal als echter Ing. Auch macht es Spaß auf deiner Seite zu schmökern, viele Tipps sind richtig gut und sinnvoll. Allerdings die Gelenkhalterung für die Wlan Antenne ist wohl purer Luxus, ein 3mm Aluwinkel mit Gewindeschraube und selbstsichernder Mutter erfüllt  für 5 Euro, in jeder Hinsicht, den gleichen Zweck<br />
Ein Alkoven Fahrzeug kommt für mich nicht in Betracht, da ich nicht schon aus großer Entfernung als Camper erkannt werden möchte. Der Kastenwagen geht gerade noch so durch. Es ist mir durchaus klar dass euer WoMo in einer ganz anderen Liga spielt, das Geld dafür muss man erst einmal übrig haben. Wobei ich der Meinung bin: Es gibt keine sinnlose Geldausgabe, das muss jeder individuell beantworten. Aber ich denke mal, dass es dich interessieren könnte, wie ich die Sache gelöst habe. Zumal ich der Meinung bin, dass ich viele Unzulänglichkeiten, die dich am Kastenwagen gestört haben, beseitigt habe. Das mit der Geländegängigkeit mal außen vor. Hier ist ein Text den ich mal vor ein paar Jahren in einem Forum eingestellt habe. Ich habe nur die Zahlen aktualisiert.</p>
<p>&#8220;Hier einmal ein etwas anderer Ausbau. Ich habe in über dreißig Jahren noch nirgendwo etwas Ähnliches gesehen. Wenn ich mal einen Vergleich mit dem Pössl wagen darf, der in dieser Klasse wohl Standards setzt Der Pössl hat nichts, was ich nicht, in für mich ausreichender, gleicher oder sogar besserer Ausstattung, habe.  Umgekehrt fehlt dem Pössl aber etliches worauf ich großen Wert lege s.u. Natürlich kann ich in Punkto Verarbeitung nicht mithalten. Das sind halt Profis und ich bin nun mal kein Schreiner.<br />
 Nach zuvor 15 Jahren Campingerfahrung mit einem VW Bus wusste ich genau was ich wollte und was genau so wichtig  ist, was ich nicht wollte. Ähnlich mobil, nur alles ein bisschen größer. Da wir zu 95% „wild“ Campen brauchen wir die Mobilität so wohl in der Stadt wie auf kleinen Feldwegen und  die relative Unauffälligkeit (deshalb auch die Reklameaufschrift an den Seiten, das ist ein Fake). Außerdem  liebe ich es bei geöffneter Schiebetür zu sitzen, das bieten halt nur Kastenwagen wie Ducato oder Boxer etc.<br />
Da nicht eines, und das trifft bis heute zu, der auf dem Markt angebotenen Womos, meinen Ansprüchen auch nur annähernd entsprach, blieb mir nur der Selbstausbau. Basisfahrzeug war ein Peugeot Boxer, 3 Liter, 156 PS und 125 Liter Tank. Da macht das Fahren wieder Spaß. Das Hochdach habe nicht selber montiert aber alle anderen Arbeiten sind Do It Yourself.<br />
Als erstes erstellte ich ein Pflichtenheft mit Einrichtungen die auf keinen Fall fehlen durften.<br />
1.	 WC und Dusche<br />
2.	Ausreichend Stauraum<br />
3.	Reichlich Bewegungsfreiheit<br />
4.	Eine großzügige Küche mit viel Arbeitsfläche (wir kochen gerne)<br />
Da man einen begrenzten Raum nicht vergrößern kann, bleibt als einzige Lösung nur die Mehrfachnutzung übrig. Der Not gehorchend, handhaben alle mir bekannten Kastenwagencamper Punkt 2 so, indem sie die Dusch-WC Kabine als Stauraum benutzen. Vor dem Duschen wird dann alles ausgeräumt und irgendwo im Innenraum steht es dann im Weg. Nach dem Duschen muss dann die Nasszelle gründlich abgetrocknet und alles wieder eingeräumt werden. Spätestens nach dem drittenmal Duschen, nervt einen das Ganze so, dass man das Duschen ganz sein lässt. Man hat jetzt keine praktikable Dusche, zu wenig Stauraum, keine Bewegungsfreiheit und keine Arbeitsfläche in der Küche. Der einzig mögliche Lösungsansatz, wenn alle 4 Punkte erfüllt werden sollen, kann deshalb nur heißen: Doppelnutzung des freien Raums durch eine einfach auf- und ab zubauende Duschkabine.<br />
Da das Duschen, weniger als 1% der Zeit im Wohnmobil beansprucht, die Nasszelle aber zu 99% ungenutzten Raum beansprucht, habe ich eine mobile Lösung gefunden, wie wir komfortabel im Womo duschen können. Auf- und Abbau dauern jeweils nur 5 Minuten. Das Duschwasser läuft, durch eine mit einem Stopfen verschließbare Öffnung im Boden, ab. Im Sommer kann man die Konstruktion, mit oder ohne Vorhang,  zwischen die Hecktüren verlagern. Ein PORTA POTTI haben wir auch noch. Einen Haken hat der Ausbau, wie man sieht auch. Wer zum Pinkeln, fürs Große benutzen wir es eh nicht, unbedingt eine abgeschlossene, schalldichte Kabine braucht, der hat hier schlechte Karten. Aber nach 10 Jahren VW Bus „Ohne“ ist das für uns schon ein Luxus und „gschamig“ sind wir auch nicht.</p>
<p>Jetzt haben wir die nötige Bewegungsfreiheit und eine Küchenzeile die größer ist, als in allen, mir bekannten Reisemobilen, egal wie groß das Fahrzeug auch immer ist.<br />
Einige weitere, bei dieser Fahrzeuggröße nicht unbedingt selbstverständliche, Features:<br />
Großer Kleiderschrank, + Schrank für Schmutzwäsche mit 2 “Wäscheklappen“<br />
Reichlich Schränke für Kleidung, Vorräte, Küchengeräte und Geschirr und diverse Gläser.<br />
2 x 11kg Gasflaschen<br />
Platz für 2 große Klappstühle,<br />
Der Tisch, kann in Verbindung mit einem mitgeführten Gestell, auch außen benutzt werden.<br />
Frischwassertanks 100 Liter, 5 Liter Warmwassertherme<br />
Auf einen großen Wassertank wurde aus folgenden Gründen verzichtet. Der genaue Wasserstand ist nicht zuverlässig kontrollierbar, und schlecht oder gar nicht zu reinigen. Wenn ich sehe was sich so im Laufe eines Jahres am Boden und an den Wänden absetzt, dann ist das ein vorzüglicher Nährboden für Bakterienkulturen. Mein Tank lässt sich problemlos reinigen und durch die Kanister füllen und die wiederum bekomme ich an jedem Ort schnell gefüllt. Wo, das behalte ich für mich, man weiß ja wie das ist, mit den „Geheimtipps.<br />
Zweiflammiger Gaskocher, mit einer größeren Flamme, vom Bootausrüster (bei den gängigen Modellen bekomme ich kein Steak richtig angebraten und Nudelwasser kocht auch nicht ohne Deckel), so modifiziert, dass er leicht und schnell waagerecht nivelliert werden kann, unabhängig von der Schräglage des Fahrzeugs. Für einen dreiflammigen Kocher wäre ausreichend Platz vorhanden, aber alle angebotenen Modelle fanden nicht die Zustimmung meiner Frau, da gleichzeitige Nutzung aller 3 Flammen, wegen der Größe unserer Pfannen und Töpfe praktisch nicht zu handeln war.<br />
Großer Absorber Kühlschrank, Abluft durch Ventilator, aber Besonderheit, Luftzufuhr, immer mit der kühlst möglichen Lufttemperatur und die ist bekanntlich unterm Auto, nur durch einen zweiten Ventilator im Boden. Dadurch konstant, maximaler Wirkungsgrad. Thermometeranzeige in der Nähe der Kühlrippen, ermöglicht mir rechtzeitiges Down regeln, um Aufschaukeln mit Überhitzung, bei sehr heißen Außentemperaturen, zu vermeiden. Absorber Betreiber wissen wovon ich spreche. Hat auch bei höheren Temperaturen immer funktioniert.<br />
(Anmerkung den Absorber haben wir 2017, wegen der besseren Kühleigenschaften, gegen einen Kompressor ausgetauscht, da unser Bewegungsprofil eine größere Entladung der Bordbatterie eher unwahrscheinlich macht. Hat sich dieses Jahr in den Karpaten schon bewährt).<br />
Ablage (Stauraum) für Wanderstöcke Schirme und ein Stativ mit Galgen (wird in Verbindung mit einer  3 Watt LED Leuchte als Außenleuchte verwendet).<br />
Großes Bett,  (2,10 x 1,70)m, mit 13cm Mehrschichtmatratze (Eigenbau aus Kalt Schaumstoff und Visco Schaumstoff,  hochwertiger Matratzenbezug). Ein Tipp: Einfach eine hochwertige, normale Matratze in der „Bucht“ ersteigern und entsprechend zurechtschneiden (lassen).<br />
Gepäckträger (Eigenkonstruktion) für Fahrrad und falls nötig auch für „Gedönskiste“, kostet nur 1/3 der herkömmlichen Träger- Leitersysteme, ist aber mehr als 3 x so stabil. Türbleche innen, verstärkt durch großflächiges 19mm Multiplex,  ganzflächig mit Sikaflex verklebt und 8mm Einschlagmuttern, außen Aluplatten mit Sikaflex verklebt. Befestigung durch 4  Schrauben 8mm. Schnelle Montage und Demontage<br />
2 x 100 A Bordbatterien in Verbindung mit einem Sterling B2B Ladegerät<br />
Wechselrichter 1200 Watt Sinus Dauerleistung für Fön und Espressomaschine (liegt wegen des hohen Strombedarfs (100 Ampere, fingerdicke Kabel) nur an der Starterbatterie und wird in der Regel nur bei kurzfristig laufendem Motor betrieben.<br />
Feste Ablage für FS Gerät, Betriebsposition mit nur einem Handgriff .<br />
2 x 100 Watt RMS High End Endstufe von MB QUART, Tannoy Studiolautsprecher, automatische Umschaltung bei Fahrbetrieb auf die Frontlautsprecher in den Türen. Radio (CD MP3) per Fernbedienung steuerbar.<br />
Batterie Bordcomputer: Spannung, Strom und Ladezustand.<br />
Flache (8 mm) LED Einbauleuchten (Eigenbau aus LED Element und Sanitärrosette) Betrieb bei konstant 11,7 Volt (Lebensdauer)<br />
2 Solarzellen auf dem Dach<br />
Großes, elektrisches HEKI Dachfenster<br />
Große elektrische Trittstufe<br />
Kleine, regelbare, lautlose Ventilatoren (mit 1,2 Volt Betriebsspannung) über der Kochstelle.<br />
85cm Satellitenschüssel, automatisch steuerbar.<br />
Ich wollte mit dieser Aufstellung nicht strunzen, sondern sie ist deshalb so ausführlich, weil dies alles in so einem kleinen Fahrzeug untergebracht wurde und trotzdem noch so viel Bewegungsfreiheit, Stauraum und Arbeitsfläche vorhanden ist. So habe ich z.B. die Bordbatterien nebst allen elektrischen Steuerelementen, Wechselrichter und die Audio Endstufe unter beide Vordersitze montiert. Das war Millimeterarbeit. Für zukünftigen Batteriewechsel kann ich schon mal einen Arbeitstag einplanen, aber so alle 6-7 Jahre ist das sicher zu verkraften.<br />
Vor 18 Jahren habe ich meinen ersten Peugeot Boxer fast gleich ausgebaut, aber er war noch nicht perfekt. Ich habe also reichliche Erfahrungen sammeln können und über Verbesserungen nachdenken können, die in den heutigen Ausbau eingeflossen sind. Bei jeder einzelnen  Baumaßname und bei jedem Funktionsteil weiß ich genau, warum so und nicht anders. Das hat mehrfach zu folgenden Situationen geführt. Ich hatte eine Idee und habe sie ausgeführt. Wenig später, zumeist auf Spaziergängen, mit unseren beiden Hunden, fiel mir ein, dass man die Sache auch ganz anders lösen könnte. Also alles ausgebaut und neu gemacht. Manchmal, während des Ausbaus oder kurz danach, merkte ich dann, dass man die funktionelle Ausführung noch besser machen konnte und bevor ich mich jetzt jahrelang darüber ärgern würde, habe ich das Teil zum drittenmal gebaut. Ich kann gar nicht sagen, wie oft das vorgekommen ist, viel zu oft. Schönes Beispiel ist die 65´Sat Schüssel. Wegen des Dachfensters passte keine 85´. Das hat mich immer gestört. Dann bin ich darauf gekommen, dass man die störenden 17cm am oberen Rand einfach absägen kann und man hat immer noch 50% mehr Fläche als bei der 65´. Also noch mal 100 Eumel in eine 85´ investiert.  Ich habe auch mal nachgerechnet und bin auf 800 Arbeitsstunden für den kompletten Ausbau gekommen. Ich bin Perfektionist, aber nur was die funktionelle Ausführung betrifft, nicht die handwerkliche. Ich kann und mache zwar alles selber, aber nicht immer so professionell. Na ja, auf dem Gebiet der Elektrotechnik-Elektronik kenn ich mich aus und hier habe ich einige nicht übliche Features installiert. Aber keine elektronischen Spielereien, nur Nützliches, in konventioneller Technik, mit Relais, Schaltern und Strippen. Bei Ausfall irgendeines Systems muss Fehlersuche und Reparatur auch in der Pampa funktionieren.<br />
Außer für meine Frau und mich, haben wir auch noch Platz für unsere beiden Border Collies, nebst deren und unseren Futtervorräten und reichlich Getränken. Seit 2011 haben wir, mehrmals,  2 Monate am Stück Urlaub gemacht und haben festgestellt, dass wir keine Kiste für Gedöns brauchen, da wir alles, was wir benötigten, auch so untergebracht haben. Noch ein Wort zu den Kosten. Der Innenausbau 13.000, das Hochdach 3.740, das Fahrzeug 24.000, zusammen 40.740. Dies ist allerdings der Stand von 2008.<br />
 Der Ausbau liegt nun auch schon etliche Jahre zurück und ich bin der Meinung, dass ich meiner „Eierlegenden Wollmilchsau“ ziemlich nahe gekommen bin. Mir fällt nichts ein was ich noch verbessern könnte oder anders machen würde.  Ein Zeichen dafür ist, in den zurückliegenden Jahren hatten wir nach jeder Tour eine „To-Do“ Liste für Änderungen und Verbesserungen. Das ist jetzt Vergangenheit.<br />
Hier noch ein Tipp für künftige Ausbauer. Man nehme reichlich, große Kartons, steife Pappe und einer Klebepistole. Jetzt kann man die Einbauten, grob oder auch feiner, im Maßstab 1:1 erstellen und im Fahrzeug ankleben. Was auf einem Grundriss noch relativ klein aussieht, kann räumlich schon ein ziemlich  großer Brocken sein.  Schnell kann man was anstückeln oder abschneiden Man braucht keine 2 Stunden dafür und hat eine genaue, räumliche Vorstellung davon, wie der geplante Ausbau am Ende aussieht.&#8221;</p>
<p>So das war der Text. Da du auch ausführlich über die körperlichen Bedürfnisse sprichst kann ich sie ja auch erwähnen. Für das große Geschäft benutzen wir, wenn möglich, Toiletten vor Ort oder wir marschieren ins Unterholz, wobei wir immer das Toilettenpapier mit einem kleinen Plastikbeutel (Hundebeutel) einsammeln. Zusammengeknüllt ist das gerade mal eine halbe Faust und wird mit dem Restmüll entsorgt. Zum Pinkeln auf unserem Porta Potti benutzen wir keine Chemie sondern nur reichlich Wasser. Dies wird einmal pro Tag irgendwo in die Botanik gegossen. Da habe ich kein schlechtes Gewissen dabei, denn das Gemisch ist weit weniger konzentriert, als bei dem allgemein akzeptierten Strullen, von Freipinklern.<br />
Ganz klar, ein Fahrzeug mit dem sicher nicht alle einverstanden sind, aber für uns fast perfekt, den Allradantrieb gab es leider nicht in dieser Kategorie.<br />
Ich wünsche euch noch einen schönen Urlaub und begleite euch weiter Online und nächstes Jahr folgen wir „ teilweise“ euren Spuren.</p>
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		Von: Mikesch		</title>
		<link>https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/utah-i-zion-bryce/#comment-849</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mikesch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 19:57:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/utah-i-zion-bryce/#comment-846&quot;&gt;Detlev&lt;/a&gt;.

Danke Dir, Detlev
Grüße vom Arches, Michael]]></description>
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<p>Danke Dir, Detlev<br />
Grüße vom Arches, Michael</p>
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		Von: Detlev		</title>
		<link>https://www.zuhause-im-wohnmobil.de/utah-i-zion-bryce/#comment-846</link>

		<dc:creator><![CDATA[Detlev]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2017 09:47:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deine Bilder sind wieder phantastisch 👍]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deine Bilder sind wieder phantastisch 👍</p>
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